Knackige Impulse zur Stressbewätigung

Dieses Bild habe ich zur Inspiration für meine Facebookseite erstellt. Knackige und kurze Impulse, die maßgeblich an unserem Stress beteiligt sind. Ihn teilweise erst auslösen oder verstärken.

  1. Schließe mit dem, was war Frieden. Lass los von der Vergangenheit. Vergangenheit ist vorbei. Und lass die Vergangenheit nicht Deine Gegenwart bestimmen. Du entziehst Dir Energie, die Dir im Jetzt fehlt. Zuviel in und aus der Vergangenheit leben verstärkt negatives Denken, Grübeleien usw. und beraubt den Blick in die Zukunft. Loslassen schafft Platz für Neues.

 

2. Vergleiche Dich nicht mit anderen. Milch und Brot sind auch nicht das Gleiche. Wir sind individuell und einzigartig. Du bist, wer Du bist und das ist gut so.

 

3. Verbiege Dich nicht für andere. Dein Umfeld hat mehr davon, wenn es Dir gut geht. Höre auf so zu sein, wie andere Dich gerne hätten. Was andere über Dich denken, ist egal, was Du über Dich selber denkst, ist wichtig.

Ein Nein im Außen, ein Ja zu Dir selbst. Wer das nicht akzeptieren kann, ist nicht Dein Problem. Sei Du und sag es. Denn die, die das stört, zählen nicht und die zählen, stört es nicht. Du bist für Dich selber verantwortlich und es bringt einfach nichts, wenn Du über Deine Grenzen gehst. Leben am Limit macht auf Dauer krank.

 

4. Der Zugang zu Deinen Gefühlen! Der Kontakt zu Dir selbst und Deiner Gefühlswelt ist wichtig. Stelle regelmäßig eine eigene Verbindung zu Dir her.

Für unsere Gefühle sind wir selber zuständig, werden vielleicht ausgelöst, entstehen aber in uns. Deswegen haben wir genauso einen Einfluss auf unsere Gefühle. Wir können sie selber mit unseren Gedanken und unseren eigenen Worten, Formulierungen und Sprachgebrauch beeinflussen. Alles steht in Wechselwirkung.

Ruf Dich täglich selber an! Wie geht es mir? Wie und was fühle ich jetzt gerade in diesem Moment?

 

5. Deine Gedanken sind maßgeblich am Stresserleben beteiligt. Im Wechselspiel mit Deinen Gefühlen. Mit ihnen umzugehen ist erlernbar. Wie ein Blumenbeet kannst Du Dich mit dem Unkraut beschäftigen oder schöne Blumen säen und Dich über Deinen prächtigen Garten erfreuen.

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Richte Deinen Fokus auf das Gute.

Das Unkraut wird nämlich schnell zur Kraft saugenden Energie, meist gepaart mit daraus entwickelnden Ängsten. Leicht entstehen Sorgen/Grübeleien, alles wird von einem negativen Nebel überdeckt. Dass einzige positive an Sorgen ist, das sie in fast 98 % Prozent gar nicht eintreten.

Das World Case Szenario häufig nur in unserem Kopf stattfindet. Nachrichten usw. tragen einen enormen Teil dazu bei. Mit der bewussten Entscheidung und Wahl entscheidest DU, welches Unkraut in Deinem Gedankenblumenbeet Du selber reinlässt.

 

6. Werde Dir Deinen Bedürfnissen und Werten bewusst. Deine Bedürfnisse und Werte (nicht die der anderen oder was andere meinen, was gut für Dich ist).

Für die Erfüllung sind wir selbst zuständig. Werte werden häufig unbewusst, aus unseren Prägungen übernommen. Das ist auch überhaupt nicht tragisch, jedoch überprüfe, wenn Du unzufrieden bist, ob es wirklich Deine sind. Gestalte Dir Dein Leben, von dem Du keinen Urlaub brauchst, sondern ein Urlaub ein i-Tüpfelchen ist.

 

7. Stress ist nicht nur böse.

Die Balance zwischen den Polen von Stress (Anspannungen) und Entspannung sind wichtig. Schaffe Dir immer wieder einen Ausgleich. Tu Dinge, die Dir guttun und wo Du richtig Spaß hast. Damit erhöhst Du Dein eigenes Empfinden.

Bist Du ausgeglichener, wirst Du z.B. Arbeitsstress ganz anders erleben und bewerten. Sorge regelmäßig für Ruhe. Schon alleine wegen unserer heutigen, ständigen Reizüberflutung sind Ruhe und Stille unverzichtbar. In Zukunft wird dies für Menschen weniger ein Problem sein, jedoch heute noch nicht. Sonst würden die Zahlen von stressgeplagten nicht ständig steigen.

Die Gründe sind natürlich unterschiedlich, jedoch manchmal gibt es keine Antworten und wir haben keinen direkten Einfluss auf Dinge, nur unseren UMGANG damit. Und ein Faktor bzw. Stressor in unserer heutigen Zeit sind diese ständigen berieselnden Reizüberflutungen.

Stille ist Deine Heimat zu Dir selbst. Komm in die Stille, damit Deine Energie nicht im hektischen Weltkarussell erstickt. Versinke in Deine eigene Tiefe. In dieser Tiefe findest Du alle Antworten, Deine Mitte und wirst Deinen Weg finden, für Dich und Deine Erfüllung…

 

UND ZU GUTER LETZT: DENKE IMMER DARAN!!!!!

 

DU BIST GUT GENUG…

Finde Deinen Weg…

 

Herzliche Grüße
Deine Bärbel