Atemmeditation

schön, dass Du da bist!

Mache es Dir gemütlich. Fühl Dich wohl, lasse Dich ein, entspann Dich…

Für einen Moment die Welt „da“ draußen, sich selbst überlassen.

Zu Dir selber kommen. Der Kontakt zu sich selbst ist ein enormer wichtiger Schlüssel. Wir verlieren leider im Alltagstrubel die notwendigen kleinen Auszeiten der Erholung und Entspannung. Die wiederum unser Wohlbefinden stärken und eine Basis für unsere Lebensempfindungen sind. Fehlen diese Auszeiten, entsteht leicht ein Ungleichgewicht zwischen den Polen der Anspannung und Entspannung und führt dann letztlich zum negativen Dauerstress und seine krankmachenden, gesundheitlichen Folgen.
Stress ist in der modernen Arbeitswelt zu einem großen Gesundheitsrisiko geworden. Nach dem Stressreport nehmen Leistungsverdichtung, Arbeitstempo und Zeitdruck ständig zu. Kurzweilige Ungleichgewichte können oftmals kompensiert und enden nicht zwangsläufig in negativen Folgen. Negative Folgen zeigen sich erst bei einem ständigen Ungleichgewicht zwischen Bewältigungsmöglichkeiten und Anforderungen.
Experten sind sich einig, dass Stress ein weitverbreitetes zunehmendes Problem darstellt.
Ich lade DICH zu einer geführten Atemmeditation ein. Ich trage Dich mit meinen Worten, Deinem Atem in die Ruhe und Entspannung.
Ich wünsche Dir eine wundervolle Auszeit!

Kraftquelle Entspannung, für die Balance zwischen den Polen der Anspannung (Stress) und Entspannung.

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Der Atem wird vom zentralen Nervensystem gesteuert. Wir haben keine bewusste Steuerung, der Atem kommt und geht. Deshalb hat der Atem in der Entspannung eine wichtige Bedeutung. Wenn wir uns auf den Atem konzentrieren, sind wir im Hier und Jetzt, bei uns.
In hektischen Situationen atmen wir oftmals relativ flach. Jeder kennt Sprüche in angespannten Situationen wie:
Da bleibt mir der Atem weg. Ungünstig ist es, weil wir dabei zu wenig Sauerstoff  aufnehmen. Ab und zu wird es keine Auswirkungen haben, jedoch logisch bei Dauerstress ein negativer Aspekt für unseren Körper. Mittlerweile ist vielen aber bekannt das unser Körper, Geist und Seele miteinander im Wechselspiel sind …
Und diesen Satz wirst Du bestimmt auch kennen (egal, ob bei Stress, angespannten Situationen, bei Wut usw.):
Dreimal tief einatmen und ausatmen und die Welt sieht schon anders aus. Dabei lösen sich Spannungen. Bewusstes Atmen hilft, den eigenen Rhythmus zu erkennen und unser seelisches, körperliches Gleichgewicht zu finden.
Bei Entspannungsübungen geht es immer um den natürlichen eigenen Atemrhythmus und wird nicht verändert. Der Atem soll bewusst wahrgenommen werden. Dadurch entsteht ein Atemerlebnis und führt zu einer passiv gelösten Atmung, auch Versenkungsatmung genannt.
Im Alltag immer wieder bewusstes konzentrieren auf den Atem, führt zu dem wichtigen Kontakt zu uns selbst. Welches eine Basis für unser Wohlbefinden und für unser Gefühl in unserer Mitte zu sein ist. Hinzukommt eine verbesserte tiefere Atmung, eine bessere Sauerstoffzufuhr und Sauerstoffgehalt im Körper. Alles zusammen führt nach und nach zu einer Entspannung und senkt Deinen Stresspegel.
Deine Bärbel Gebhardt