Glaube und Vertrauen sehen Möglichkeiten, die wir nicht sehen…

 

Der Glaube öffnet Zugänge, von denen wir uns alle mehr oder weniger in unserer schnelllebigen, manipulierten, denkreichen und vielen Möglichkeiten, manchmal selber trennen.
Glaube hat eine wahnsinnige Kraft und wirkt sich psychisch wie physisch aus. Ob positiv oder negativ. Heutzutage gibt es viele Studien über Placebo und Nocebo, die das bestätigen. Wenn ich vom Glaube/Glauben schreibe, meine ich nicht den Glauben im religiösen Kontext.
Der Glaube fördert einfach massiv bestimmte Fähigkeiten.
Er fördert unsere Akzeptanzfähigkeit.
Er zweifelt nicht und besitzt ein hohes Maß der Zuversicht auf das, was da ist.

„Es ist der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein nicht zweifeln an dem, was man sieht.“ (Hebräer,11,1)

Glauben steht bzw. beinhaltet es für mich Treue, Festigkeit und Vertrauen. Glaube ist immer noch mehr, mehr als so manches Wissen, mehr als ein Gefühl. Es ist eine innere Haltung des Vertrauens, zu allem, was ist.
Mit unserem Glauben stärken, nähren und entwickeln wir mehr Resilienz. Das heißt wir werden mit bestimmten Dingen fähiger damit umzugehen. Wir werden wesentlich leichter, fühlen uns freier.
Unser gesamtes Lebensgefühl verändert sich. Glaube heißt auch sich verlassen auf…, sich Rückverbinden, an vielleicht eine höhere Wirklichkeit – welche das ist, darf jeder für sich selbst entdecken und daran glauben…
Denn Glaube heißt für mich ebenfalls jedem Menschen Toleranz in seinem Glauben zu lassen. Ob er an Engeln, Gott, Karma, Buddha, Chakren oder Glücksbringern glaubt. Ist der Glaube dienlich und bringt Kraft oder Menschen in ihre Kraft, ist es doch egal, woran sie glauben oder macht das jemand besser, schlechter?
Glaube ist auch bzw. beinhaltet es Vertrauen. Vertrauen als subjektive tiefe Überzeugung. Zu sich, zu anderen, dem Leben gegenüber. Ohne Vertrauen halten wir uns immer selber klein, verpassen einiges, berauben uns selber.

 

„Mit Vertrauen öffne ich meinen Geist. Ich öffne mich und wage, aus dem Wagnis heraus, das völlig Ungewisse.“

Vertrauen sieht Möglichkeiten von Dingen/Situationen, wo wir keine sehen, nicht für möglich hielten.“

Mit Vertrauen können wir Dinge tun, die wir sonst nicht tun würden. Wir bringen den Mut auf, neue Dinge zu wagen, um dann Erfahrungen zu sammeln, vielleicht dabei erkennen und Ängste ablegen, wiederum mehr Selbstvertrauen aufbauen. Ein Kreislauf.
Vertrauen schafft einen Nährboden für unsere zwischenmenschlichen Bindungen, die wiederum sehr stark mit unserem Wohlbefinden zusammenhängen.
Wir haben ein starkes Sicherheitsbedürfnis und auch hier schafft Vertrauen Möglichkeiten in unsicheren Situationen, nicht in Starre, Kampf oder Fluchtmodus zu fallen, und wenn doch wieder schneller und anders zu agieren. Es beeinflusst maßgeblich unsere Fähigkeit zu handeln.
Verlasse das Gefühl, das Vertrauen ein riskantes Gefühl sein soll. Denn wenn Du vertraust, fällst Du nicht so schnell in diese Gefühle. Vertrauen schafft in unsicheren Situationen, nicht aus Angst zu handeln, sondern mit Vertrauen fördern wir alle unsere Fähigkeit gerade in solchen Situationen zu handeln. Es vermindert und verändert das Denken. Grübeln, Sorgen, Ängste treten zurück und öffnet den Blick für lösungsorientierte Möglichkeiten.
Mit meinem Vertrauen nähre ich mich tief in meiner Seele (oder Deinem ich), gibt mir Stabilität, weil sie mir eine tiefe Überzeugung der Wahrheit, der Richtigkeit, zu mir, zu anderen und dem Leben gegenüber schafft. Sie schafft eine Verbindung zu allem, was ist, trägt über vieles. Mit Vertrauen können wir Dinge wagen, Mut aufbringen und dabei Verbundenheit und Vollkommenheit erfahren.
Tragende Elemente für unser Lebensgefühl.
Vertrauen kann noch mehr, es schafft einen besseren Zugang zu sich selbst. Ein guter Zugang zu sich selbst hilft besser Grenzen  ziehen zu können, auch auf sich zu schauen, was einem GUT tut, was oder wer uns vielleicht eher nicht gut tut. Und erst wenn wir so sein dürfen, uns zeigen dürfen, werden wir das Gefühl ablegen eine Maske aufsetzten zu müssen. Das heißt auch wir zeigen unsere Verletzlichkeit, gehen ein verletzt, nicht angenommen zu werden.
Doch ist dies ein Gewinn für unsere tiefe menschliche Seele (in meinem Weltbild gibt es die Seele, es kann aber genauso gut ein winziger Bereich in unserem Gehirn sein😉) ein unschätzbarer Wert und Reichtum.
Nichts lässt unglücklicher werden, führt zu massiven Stresserleben, bis hin zu manifestierten körperlichen oder psychischen Erkrankungen, wenn wir das Gefühl haben, nicht so sein zu dürfen, wie wir sind. Wir uns verstellen, eine Maske aufsetzen. Wenn wir uns so zeigen dürfen, wie wir sind, mit all unseren Stärken und Schwächen, mit all unseren Facetten, Macken, unserer Freude und Traurigkeit, Verständnis und Unverständnis, unserer Liebe und vielleicht auch Hass.
Ja, dann erfahren wir völlige Annahme, die für beide Parteien sehr heilsam sein können.
Annahme ist Balsam für die Seele, Dein Herz oder ebend auch für Dein Gehirn😉.
Dein Glaube über Dich gibt Dir Kraft und Zuversicht, die Sicherheit und das Vertrauen. Dein Vertrauen in Dich eröffnet Dir Horizonte, die Dir unmöglich erscheinen.
Dein Glaube, Dein Vertrauen wird zusammen in Dir ein Gefühl vom inneren Frieden entstehen lassen, welches Dich in Zukunft Dich Dein Leben mit mehr Leichtigkeit und Lebensfreude leben lassen…
Mit Glauben und Vertrauen stärkst Du Deine Resilienzfähigkeit, mit bestimmten Dingen umzugehen. Du stärkst Deine Stresskompetenz auf einer ganzheitlichen Ebene. Denn aktive Entspannung ist ein Teil des Ganzen, bestimmte Einstellung, wie wieder mehr Glauben finden/leben, runden es sozusagen ab.
Namaste.
Deine Bärbel

P.s. Über Kommentare hier oder auf meinen anderen Kanälen würde ich mich freuen. Auch Fragen dürfen gerne gestellt werden. Denn die Interaktion mit Dir ist mir wichtig, mich erfreut es jedes Mal, wenn ich eine E-Mail/Nachrichten/Kommentare lese mit wundervollen Veränderungen, dass Menschen auf den Weg sind in ein entspannteres, stressfreies Leben, sie mehr und mehr Wohlbefinden, Zufriedenheit, Harmonie und wieder mehr Glücksempfindungen haben, aufgrund meiner Dinge. Das erfreut mich zutiefst im Herzen mit Dankbarkeit und Freude.

 

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