Wärme nicht ständig Deinen Ärger auf!

Denn durch jedes aufwärmen, nähren wir die negative Energie. Hilft uns das weiter? Wohl eher nicht. Akzeptiere ihn, jedoch lass ihn nicht über Dich bestimmen und vergifte Dich nicht immer wieder selbst damit. Ganz leicht passiert, dass er wie ein grauer Schleier sich auf alles niederlässt.
Du ärgerst Dich tierisch über etwas, kommst nach Hause und erzählst es Deinen Partner und zack wieder drin in dem negativen Gefühl. Du triffst vielleicht noch eine Freundin, ach letzte Woche ist mir was passiert und zack wieder drin.Nein, es heißt nicht, das wir nicht Dinge erzählen sollen, jedoch sollten wir achtsam dafür werden, weil die Energie immer der Aufmerksamkeit folgt.
Ist nicht immer so leicht. Das weiß ich. Es würde evtl. nämlich auch heißen, dass wir uns überlegen dürfen, womit wir Gespräche füllen?!!! Und bedeutet auch, dass wir uns hinterfragen dürfen, was und weshalb, ist mir so wichtig, dies so mitzuteilen. Geht es hier um mich oder um meinen Umgang? Geteiltes Leid, geteilter Ärger, gleich halbes Leid/Ärger? Aufmerksamkeit? Anerkennung? Bedürfnisse? Werte? Alte Triggerpunkte?
Diese Triggerpunkte nehmen manchmal auch in der Stressbewältigung einen Stellenwert ein.Diese Triggerpunkte sind Dinge aus alten Erfahrungen, Verletzungen, die meist mit starken Gefühlen verbunden, aus dem „damaligen“, entstanden sind. Das können positive wie negative Dinge sein. Da diese Dinge mit Gefühlen gekoppelt sind, entsteht genau deshalb, dass wir uns bei alten Erinnerungen, meist genauso fühlen. Das können schon kleine Sätze von jemand aus der Vergangenheit sein.
 Z.B. in der Schule ausgelacht werden, meckernde Menschen, wo wir uns dann hilflos und ohnmächtig gefühlt haben. Oft haben wir in dieser Phase einfach noch nicht die Fähigkeiten damit umzugehen. Hat dann jemand genau diesen Ton, Mimik, Art, lehnen wir dies ab bzw. kann dieses alte Gefühl im Unterbewusstsein dann im jetzigen Erleben wieder aktiv werden.  Jeder kennt seine inneren und ausgesprochenen Sätze, du bist wie… du erinnerst mich an… Und wie beschrieben, das müssen nicht immer absolute dramatische schlimme Dinge sein. Manchmal sind es die kleinen Dinge aus unserer gesamten Umwelt, daraus entwickeln wir uns und unsere Sicht der Welt. Werden dadurch einfach geprägt.
Wir sind sehr komplexe Wesen und damit Du es besser/genauer zu verstehen kannst, will ich hier kurz 2 wichtige Dinge in Bezug auf unser Gedächtnis hervorheben. Die mir sehr geholfen haben, auf verschiedenen Ebenen das/uns/mich besser zu verstehen. Versuche so einfach wie möglich und kurz zu erklären.
Das explizierte Gedächtnis ist zuständig für das Gesamte. Daten, Fakten, Abläufe werden zusammenhängend erfasst. Die Geschichten haben ein Anfang und Ende.
Das implizierte Gedächtnis nimmt Emotionen, das sinnliche wahrnehmen (hören, schmecken, tasten, fühlen usw.) und das körperliche Erleben von Situationen mit auf. Es erinnert an all das, was berührt hat. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um angenehme oder unangenehme Erinnerungen von Situationen oder Erfahrungen handelt. Es speichert also nur Bruchstücke (Geräusche, Atmosphäre, Bilder, Berührungen) auf, die untereinander keine Verbindung haben. Sich nicht konkret als erzählbare Geschichte erfassen und erzählen lassen.
Egal, was uns geschieht, durchläuft verschiedene Wahrnehmungsfilter und Gehirnarealen. Werden dann z.B. im limbischen System (Gedächtnis Gefühlsareal) abgespeichert. Gibt es nun Auslöser, die natürlich meist im unbewussten liegen, können dann genau diese Gefühlslagen wieder auslösen. Jeder kennt es, wenn wir uns an Situationen erinnern, die nicht gut waren oder im positiven Kontext, uns an Situationen erinnern in denen wir aus dem Herzen gelacht, Spaß usw. hatten.
Diese unterschiedlichsten emotionalen Reaktionen, die hervorgerufen werden, können manchmal unser jetziges Erleben stark beeinflussen. Natürliche auch unsere Stressbewertung und das Stresserleben. Deswegen sind Selbstreflexion und das Hinterfragen immer sehr hilfreich, sich damit auseinanderzusetzen.
Es schafft sehr viel Klarheit. Klarheit für und über sich selber, sich selbst wahrzunehmen. Klarheit über unsere inneren Anteile. Gefühle/Werte/Bedürfnisse/Meinungen/Ängsten usw.Klarheit kann helfen bewusster Entscheidungen zu treffen und unterstützt dabei das Achten der eigenen Grenzen. Klarheit mir selbst authentisch und ehrlich zu begegnen. Klarheit lässt Muster und Strategien erkennen. Klarheit schafft auch einen intensiveren und anderen Kontakt in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen herzustellen. Unsere menschlichen Verbindungen bzw. menschliches Miteinander sind teilweise Stressoren (Stressauslöser) für uns. Der andere für mich, genauso auch ich für andere!
Bin ich mir und über mich selber mehr im Klaren, bin ich Handlungsfähiger und fördere maßgeblich meine Selbstwirksamkeit. Selbstwirksamkeit ist meines Erachtens ein ziemlich starkes Grundbedürfnis. Wir streben danach uns selbst Ausdruck, zu verleihen.
Welche Triggerpunkte, das vielleicht bei Dir sein könnte, will ich nicht beurteilen, das darf und sollte jeder für sich selber raus finden. Manchmal reicht es diesen Weg alleine zu gehen, manchmal benötigt es einen Unterstützer. Und ganz klar benötigt es manchmal bis unumgänglich einen Therapeuten, weil bestimmte Dinge traumatisches Erleben beinhalten können. Das muss ganz klar unterschieden werden. Traumatisches Erleben ist nicht nur auf rein körperliche Gewalt bezogen, es geht immer um existenziell bedrohliche Situationen, was z.B. ebenfalls durch einen Verkehrsunfall, dem Anblick von Gewalt, auch entstehen kann. Kampf oder Flucht ist nicht mehr möglich.
Unser System reagiert meist mit Verdrängung, Abspaltung. Das sind überlebenswichtige Schutzmechanismen. Die dann als Erinnerungssplitter aus dem implizierten Gedächtnis entstehen. Dabei brauchen viele Menschen Hilfe, diese Dinge aufzuarbeiten, einzuordnen und damit umzugehen. Scheue Dich nie professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Manche Menschen schaffen es schneller, wieder umgangssprachlich auf die Beine zu kommen, manche benötigen länger. Manche alleine, manche nicht. Es ist kein Zeichen von Schwäche sich Hilfe zu holen, sondern zeigt Verantwortung!
Für den eigenen Weg, sich Klarheit über sich und sein handeln, sein Leben zu verschaffen, sind natürlich, dass „in sich gehen“ wichtige Schritte. Stille und Ruhe unverzichtbar, sich auf diesen Prozess einzulassen. Mir persönlich hat es sehr geholfen, meinen Stressumgang wesentlich damit mitzubeeinflussen. Mich besser kennenzulernen. Viele Dinge haben sich dadurch positiv verändert. Mir immer leichter fällt, mehr zu mir und meiner Mitte, immer wieder zu finden. Denn nach meiner Auffassung ist dies ein ständiger lebenslanger Prozess. Es gibt immer wieder NEUES.
Nach und nach verändert sich der Umgang mit aufkommenden alltäglichen Ärgersituationen. Hier eine gesunde Balance zu schaffen, zwischen dem auseinandersetzten mit inneren Anteilen und dem nicht ständig aufwärmen, sich damit selber in wieder negativen Zuständen zu bringen, ist möglich.
Bedenke immer wieder:

„60 SEKUNDEN ÄRGER KOSTEN DICH 60 SEKUNDEN DEINES GLÜCKS…“

Ärger zieht extrem viel Energie. Manchmal ist er zum ERKENNEN, das etwas uns widerspricht, nicht GUT TUT, wir verletzt sind, gegen unseren eigenen Wert oder Vorstellungen verstößt usw. wichtig und gut. Jedoch dürfen wir im ÄRGER nicht verharren. Das bringt uns auf Dauer wenig, macht krank, vernebelt und hält uns von stärkenden, neuen, schönen Möglichkeiten ab.
Ich frage mich deswegen immer wieder:
Was will mir mein Ärger sagen?
Lohnt sich diese Energie in Form von Ärger?
Habe ich was davon, wenn ich mich ärgere?
Fährt der Autofahrer schneller, wenn ich mich ärgere?
Löst sich der Stau auf, wenn ich mich ärgere?
Verändert sich das Verhalten der anderen Person, wenn ich mich ärgere?
Hat mein Ärger mit ganz anderen Dingen zu tun? (Innere Anteile/Erfahrungen/Gefühle/Prägungen)

 

Das ist ein Weg, der manchmal nicht leicht ist, der vieles entspannen kann. Ein Weg, der manchmal schmerzlich sein kann, aber ein Weg, der sich lohnt. Der ganz viel Freiheit und KLARHEIT schafft.
Gerne darfst und kannst Du mich bei Fragen/Hilfe usw. per E-Mail kontaktieren.
Ich wünsche Dir bei diesem Weg, viel Kraft, Mut und Festigkeit, vor allem, wenn Du an Dir selber zweifelst.
Viele liebe Grüße
Deine Bärbel

Achtsam durch den Alltag bewegt, nährt und erhebt sich…

Achtsamkeit kann wieder mehr Lebensfreude schenken bzw. Raum geben. Schafft dadurch einen ganz wunderbaren und vielleicht auch tiefen Zugang zur eigenen PRÄSENZ.
Achtsamkeit ist nicht nur ein schönes und neues Modeschlagwort. Achtsamkeit verbindet uns. Achtsamkeit verändert den Fokus, öffnet den Blickwinkel. Achtsamkeit schafft Verbundenheit, mit mir selbst und der Welt. Achtsamkeit hilft, zu reflektieren und anzunehmen.
Wenn wir wieder mehr bewusst uns spüren. Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen – äußerlich, wie innerlich, nehmen wir uns selber auf ganz anderen Ebenen war und spüren, dass wir nicht nur dieser Beruf, diese Rolle, dieser Stress, dieses TUN sind. Je öfter wir das TUN, öffnet sich ein Raum und unser Blickwinkel! Ein absoluter positiver Kreislauf, weil wir im Alltag viele Dinge ganz anders wahrnehmen.
Achtsamkeit schafft somit eine Verbindung, führt zu einer inneren Stabilität, fördert durch die Ausgeglichenheit Beziehungen bzw. unser Verhalten im Außenkontext. Bin ich achtsam mit mir, werde ich auch offener mit anderen, geduldiger und gelassener.
Die Mohnblüte am Wegesrand, das singen der Vögel im Ohr, eine Duftnote in der Nase, Wolkenspiele, Farben, Formen usw. Damit schaffen wir uns eine eigene tiefe Präsenz mitten im Alltag.

Ein Heim kommen, der ganz besonderen Art! Dieses Gefühl verbindet sich mit allem. Es nährt und fördert ganz viel, erhöht Verbundenheit, eigene STÄRKE, unsere LEBENSFREUDE.

Ein anderes Lebensgefühl entsteht und führt dazu das sich das Leben wunderbar in seiner Essenz wertvoll und magisch anfühlt, die LEBENSLUST entfacht…
Freudige Gefühle fressen Stresskampfhormone auf!
Hier ein paar Achtsamkeitsübungen:
Mit Freude und ACHTSAMKEIT einen Spaziergang machen.
Ein sehr effektiver Kraftort ist die Natur. Viele positive Effekte, wissenschaftlich untersucht. Es senkt Stresshormone, das Immunsystem wird gestärkt, Sauerstoffzufuhr erhöht, die Bewegung stärkt die Muskulatur, das gesamte Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt. Alles in allem fördert es auf ganz vielen Ebenen, zuletzt sei erwähnt natürlich auch unser Verbundeneinheitsgefühl. Schließlich sind wir ein Teil der Natur. Insgesamt fördern wir unseren eigenen Einfluss auf unsere Selbstregulation, die Balance im vegetativen Nervensystem und längerfristig erhöhen wir unser Wohlbefinden.
Wenn wir nun bewusst hier wieder mehr Achtsamkeit mit ein fließen lassen entsteht was super magisches, die Gedanken kommen zur Ruhe. Dieser Effekt kann sogar für mehr sorgen. Für mich ist das eine Möglichkeit, um mich mit meiner inneren Stimme zu verbinden. Kreativität wird nicht nur bei mir, sondern bei vielen Menschen positiv angeregt.
Achtsamkeit hilft innerlich einen Schritt zurückzutreten. Wichtig ist auf eine neutrale Haltung zu achten. Nicht bewerten. Im oder unter Stress entsteht meist der Tunnelblick. Achtsamkeit hilft genau diesen Blickwinkel zu öffnen. Eine innere Haltung, die es ermöglicht viel leichter andere Dinge wieder „zu sehen.“ Aus dieser Haltung werden stressige Situationen wesentlich anders wahrgenommen und neue Möglichkeiten gesehen, mit Situationen umzugehen. Damit ist keine egal Haltung gemeint, sondern Abstand und Ruhe zubekommen. Daraus entsteht Klarheit, die es uns ermöglicht neue Lösungen zu finden. Wir werden stabiler, sicherer, ruhiger und gelassener.
Achtsamkeit fördert immer den Moment wahrzunehmen. Wir sind sooft in unseren Gewohnheiten und unserem Autopiloten gefangen. Tun viele Dinge fast gleichzeitig, Kochen, die Kinder versorgen, noch was dabei lesen, im Feierabend sind wir schon wieder am nächsten Tag auf und in der Arbeit. Viel zu verkopft, zu viel Gedanken, Sorgen und Ängste. Achtsamkeit hilft aus diesen Gedankenspiralen auszusteigen.
Wenn wir Achtsamkeit üben, wird unsere Wahrnehmung auf das Hier und Jetzt gelenkt bzw. sind wir in diesem Moment, in dieser Präsenz, des SEINS.
Mit jedem Üben, jeden neuen Fokus auf die guten Dinge/Momente trainieren wir unser Gehirn, sodass neue neuronale Verbindungen entstehen. Deswegen ist Achtsamkeit sehr effektiv und wirkungsvoll. Neben der Stressreduktion werden unsere Lebensempfindungen positiv verändert, durch die Ruhe und das zu sich kommen. Wir fühlen uns wohler, die Zufriedenheit steigt und insgesamt wesentlich ausgeglichener. Und auch Glücksgefühle können sich so mehr entfalten.

Die Übung: Einen Spaziergang mit Achtsamkeit und Freude
Diese Übung kannst Du eigentlich überall machen, auf Deinem Arbeitsweg, oder wo Du gerade her kommst. Ich möchte wie schon beschrieben, die positiven Wirkungsweisen der Natur miteinfliessen lassen.
Du machst einen Spaziergang und lenkst immer wieder Dein Bewusstsein bzw. Deine Aufmerksamkeit auf den Weg. Was fällt Dir auf? Was kannst Du sehen? Was hören? Was riechen? Was kannst Du fühlen? Was erfreut Dich? Was für positive Dinge siehst Du bzw. woran erkennst Du das es für Dich positiv ist? Hat den Effekt, dass Du bemerken wirst, das Du bewertest. n erster Linie geht es um die Bewertungsfreie Haltung zu den Dingen. Spiele damit, wahrnehmen und wieder den Fokus auf das positive, was ist schön. In diesem Wechselspiel entsteht ein neuer Zugang zu sich, dient und fördert die Bewusstwerdung eigener positiver Dinge die guttun.
Vogelgezwitscher, schöne Blumen, Farben, Formen, den Wind kühlend auf der haut, die Sonnenstrahlen, oder lächelnde Gesichter die Dir begegnen, frische klare Luft zum Einatmen, den Boden unter den Füßen. Über die Sinne entsteht unserer Wahrnehmung, nutze sie. Genieße immer wieder bewusst und werde genauso innerlich achtsam, welche Gefühle entstehen. Freude, Verbundenheit, die dadurch ganz oft entsteht, lass sie da, genieße, bade und kost sie aus, bleibe in der Haltung und lass sie wieder ziehen mit der Freude, was Dir neues und als nächstes begegnet.

Diese Grundübung kannst Du vielfach abwandeln bzw. verändern.
  1. Ein Wechselspiel in der Beschleunigung und Entschleunigen. Werde Dir bewusst und spiele mit den beiden Arten. Schneller werden und wieder langsamer oder nur den Fokus auf immer langsamer werden, fast schon eine Gehmeditation, achtsam und präsent gehen.Wie ist der Bodenkontakt, was kannst du wahrnehmen? Spüre in Dich, in Deinen Körper, wie ist Deine eigene Gangart? Was machst Du mit Deinen Armen? Kann auch wunderbar zu Hause gemacht werden, also Regenwetter als Ausrede zählt nicht, davon abgesehen, ist ein achtsamer Spaziergang bei Regenwetter auch was feines…
  2. Barfuß laufen, das brauche ich nicht näher erklären, auf der Wiese oder daheim, wie oben beschrieben, nur noch direkter mit der eigenen Haut…
    Hier noch ein paar weiter Ideen bzw. Achtsamkeitsübungen.
    Kerzen:
    Einfach und durch das Wahrnehmen des Lichtscheines, der Wärme öffnet sich unser Blick. Eine Kerze im Dunkeln aufstellen, die Flamme beobachten, den Raum des Lichtscheines wahrnehmen, das Flackern, atmen, wahrnehmen.
    Achtsames Duschen:
    Wir sind oftmals so gehetzt, zu selbstverständlich und nichts Besonderes. Spüre achtsam das Wasser auf der Haut. Wie fühlt es sich an? Spüre den Schaum, das Duschgel, Deine eigene Berührungen beim Verteilen!
Körperwahrnehmungsübungen:
Kann in jeder Situation gemacht werden. Sich immer wieder in den Körper holen, in sich spüren, Körperteile wahrnehmen, Füße, Beine, Bauch, Rücken, allgemein zusammengefasst oder nach Zeit und Bedarf, ganz kleinschrittig, Fußwölbung, Ferse, Zehen, Fußknöchel, Wade, Schienbein, Knie, Wölbung usw. beide zusammen oder eine Seite nach der anderen.
Wie sitze ich? Wie ist mein Rücken? Wo berührt mein Rücken die Lehne?
Diese Übung kann immer individuell angepasst und mit unterschiedlichen Aspekten ausprobiert werden.
Morgens nach dem Aufstehen den Tag mal anders begegnen:
Augen auf und schon Gedanken an den Tag oder der Wunsch liegen zu bleiben…
Werde wach, bleibe aber dann mit offenen Augen kurz liegen. Werde Dir Deinem „wach werden“ bewusst. Was kannst Du im Körper spüren? Was fühlst Du? Kannst Du Deinen Atem spüren? Wie hell ist es? Wie sieht der Raum aus? Wie sind Deine Empfindungen in Deinem Gesicht, Deine Augen? Achte und spüre wie Deine Empfindungen bei und mit solch einem Tagesstart sind und wie es sich über den Tag verhält.
Ich wünsche Dir viel Freude beim Ausprobieren und hoffe, das Du damit mehr MAGISCHE NEUE Tage verspüren wirst.
Herzliche Grüße
Deine Bärbel

Neues in meinem Youtube-Kanal

Hallo, in dieser geführten Meditation lade ich Dich wieder ein.
Entspannen, genießen, Kraft tanken mit einer Reise und Deiner Friedenskugel. lass Dich überraschen.
Meditationen nie anhören wenn Du Tätigkeiten ausübst, die Deine völlige Aufmerksamkeit benötigen.
Suche Dir wieder einen ruhigen Ort auf, wo Du eine gewisse Zeit ungestört und völlig verweilen kannst.
Ich wünsche viel Freude und eine entspannte Zeit.
Deine Bärbel
https://youtu.be/MQeJNkH_8Sw
(c) Text: Bärbel Gebhardt
(c) Bild: Canva
(c) Musik: Vinito Traumklang-Musik
 Datenschutzerklärung bzgl. Youtube siehe hier

Von Zeit zu Zeit die Seele baumeln lassen!

 

„Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.“

Eine indianische Weisheit, die gerade in unserer hektischen Zeit immer mehr von Bedeutung wird. Völlig unabhängig, ob ich überhaupt an eine Seele glaube, ob es für mich mein ich, mein Inneres oder mein Herzbereich ist…

Wir MACHEN und TUN, sind getrieben, hetzen und verlieren uns allzu oft im AUSSEN. Vergessen dabei uns SELBST. So entsteht Unzufriedenheit und unser Leben wird von einem grauen Schleier überdeckt. Sehr leicht entsteht eine Abwärtsspirale, die massiv weiteren Stress produziert so weit bis Dauerstress entstanden ist und der (!) ist es der krankmacht.

Auch ich habe weiterhin Stress. In meinem Leben gibt es natürlich Umstände, Situationen, Dinge wie z. B. Höhen und Tiefen, positive wie negative Gefühle, Menschen, Anstrengungen, Herausforderungen, alte (neg.) Glaubenssätze, verschärfende Denkweisen und oh ja, der innere Kritiker, Schweinehund in mir macht mir genauso immer wieder zu schaffen und eine körperliche Stressreaktion verursachen. Doch gehe ich heute wesentlich anders damit um.
Sieh nicht nur den schwarzen Punkt.

Das Leben ist immer mehr als der kleine Punkt. Der Stress, der Mensch, unsere positiven wie negativen Gefühle.

Das Leben ist spitze, wenn wir es dazu machen,
was nicht heißt, dass es immer rund läuft, es nicht Phasen gibt, die extrem herausfordernd oder absolut blöd sind. Doch der Grundton spielt bei mir länger schon eine Harmonie, geprägt von Freude und Dankbarkeit. Das war nicht immer so.
Viel an meiner eigenen inneren Haltung gearbeitet. Und das kann jeder, es muss nur erst ins Bewusstsein.
Dabei entsteht Freiheit. Freiheit im DENKEN. Freiheit in meinen Entscheidungen. Freiheit trotz gesellschaftlicher Dinge, Erwartungen, Werte, Normen usw. Denn diese haben immer auch positive, wichtige Aspekte für ein gemeinschaftliches Zusammenleben hier auf der Erde. Ich bin offen und tolerant, aber nein, ich möchte nicht ständig jemand nackend auf der Straße sehen. Du verstehst, was ich meine…

Wichtig für mich und ich denke für alle, dass ich mein Glücksempfinden NICHT von geliebten Menschen, Dingen, Situationen abhängig machen sollte. Wenn diese Basis entzogen wird, werden Tür und Tor einer Abwärtsspirale geöffnet. Das eigene Glücksempfinden darf nicht daraus entstehen, sondern nur das i- Tüpfelchen sein.

Wir brauchen soziale Bindungen/Beziehungen, doch die intimste ist die mit sich selbst. Andere Menschen/das Verhalten liegt außerhalb meines Wirkungsbereiches, häufig sorgen die für emotionalen Stress und somit zur emotionalen Instabilität, aber meist, weil Abhängigkeiten oder Erwartungen bestehen:
Du bist für mein Glück da, ohne dies das kann ich nicht glücklich sein…
Fange an zu LEBEN, Dich zu erforschen und kennenzulernen, mach Dich frei von Bedingungen und Erwartungen, den Meinungen von anderen. Verlange keine Liebe, verschenke Liebe, weil sie einfach da ist, ohne eine Gegenleistung zu bekommen.
Mach Dich auf Deine eigene Reise.
Ein Weg, der sich lohnt. Das Leben bringt Dinge mit, ohhh ja, die sind absolut sch…e, aber bitte, bitte, bitte(!) sieh nicht nur den schwarzen Punkt auf einem Blatt Papier. Das ist eine kleine Facette, nur ein bestimmter Weg.
Es ist immer mehr WEISS da!
Schau genau, sieh das Gute, es ist da und öffne Dich für diese Fülle.
Einer meiner wichtigsten Schlüssel ist das Gleichgewicht zwischen den Polen der Anspannung und Entspannung. Dieser wichtige Effekt auf der körperlichen Ebene sorgt dafür, dass Stress nicht im Körper bleibt!
Für mich ist bewusste und aktive Entspannung zu einem Teil im Leben geworden. Natürlich ist es keine „Allerheilmethode“ (manche Schwierigkeiten sind zu tief und benötigen eine Therapieform). Mir hilft, aktive Entspannung mitten im Alltagsstress, meinen Ruhepol zu finden und den angesammelten Stress aus dem Körper zu schicken. Immer wieder so in meine Mitte zu kommen. Entspannungsmethoden helfen besser und gelassener mit schwierigen und hektischen Zeiten umzugehen.

Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten. Yoga, Qigong, Thai Chi, Meditation, Achtsamkeit, autogenes Training, progressive Muskelentspannung und und und…
So individuell und einzigartig wir Menschen sind, so ist es auch mit Entspannungsverfahren. Was für den einen ist, ist nichts für den anderen. Der erste Schritt beginnt, indem ich offen mich auf die Reise begebe und schaue, was zu mir passt.

Setz den Rucksack der Hetze ab. Nimm einen tiefen Atemzug und staune…

Im Schimmer der untergehenden Sonne tanzt ein Moment der besonderen Art. Es funkelt, glitzert schimmert, schenkt viele Facetten. Anhalten, sehen, wahrnehmen, erleben, tief durchatmen.
Pause, nichts, kein tun, kein denken, kein früher, kein später.
HIER SEIN, sich leeren. Manchmal bedarf es nicht mehr. Achtsam werden für den Facettenreichtum der Welt, was uns geschenkt wird. Tag für Tag.
Moment für Moment, von Augenblick zu Augenblick. In der Summe eine Schatzkammer…
In Stille gehen, still in sich, tief, achtsam, berührend, ist wie ein Boot um zu seinen Inselgruppen der Dankbarkeit, Freude, Hoffnung, Vertrauen, Kraft zu gleiten. Immer weiter und seine Insel des eigenen Lichts entdecken…

Stille…
Ich verlasse einen Moment die äußere Welt,
ein Erscheinungsbild,
entspringt nicht dem Wesentlichen.
Ich lass mich ein,
sinke ein.
Wie ein Tropfen, der mit dem Ozean verschmilzt,
verschmelze ich, tief in, mit mir.
Zwischenräume gehen auf,
Erinnerungen tauchen auf,
ein Gemisch aus allem Äußeren,
oder dem ich.
Mit der Stille, die Dämme der Erinnerungen aufbrechen.
Der Ozean von Gedankenwellen beruhigt sich.
Grenzen verschwinden.
Fallen in grenzlose Stille.
Fallen in grenzenloses Nichts.
Fallen in unendliche Tiefe.
Fallen in grenzenlose Weite.
Fallen und Fliegen zugleich.
Nichts stört,
alles verschwimmt,
Vereint.
Eingehüllt in Stille.
Eingebettet in ihren eigenen Rhythmus.
Freiheit in der Grenzenlosigkeit.
Freiheit im NICHTS.
Sprösslinge säen,
Keimling der Dankbarkeit finden,
Liebe nähren,
Friedenssaat pflegen,
Glückseligkeit entdecken.
Vielleicht?
Vielleicht einfach in dem NICHTS hinter dem NICHTS,
ankommen,
verbinden.
Wie ein Schmetterling mit dem Wind tanzt.
Eingehüllt von dem Wind umarmt, umgarnt, getragen, gehalten.
Daheim sein.
Geborgen,
in dem puren SEIN.
Die ESSENZ meines Wesens spüren. Eins SEIN…

Ich wünsche Dir hier viel Freude genau das für Dich herauszufinden…

Namaste

Deine Bärbel Gebhardt

„Als ich aufhörte zu suchen, fand ich.“

Miniimpuls…
Alles ist schon da…
Du brauchst nichts tun.
Achtsam, Präsent sein.
Die Fülle, die Tag täglich geschenkt wird, wahrnehmen!
Mehr bedarf es nicht.

Jetzt-        hier      –      sein, in diesem Moment!

Das Sofa, der Bussitz, den Wind auf der Haut, den Boden unter den Füßen, Düfte die Dir begegnen, Gesichter, Menschen, Situationen, essen was du gerade zu Dir nimmst, die Wolken, saftiges Grün und Blüten an den Bäumen, die gerade an allen Ecken emporsteigen und uns verzaubern können, wenn wir sie wahrnehmen!
Leben, wirklich Leben beginnt mit Wahrnehmung! Insbesondere Sinneswahrnehmungen und der inneren Gefühlswahrnehmung. Daraus entwickelt sich tief Beständiges und Verbundenheit.
Die Geschenke des Lebens sind immer da, alles ist immer da. Mögen die Augen, Nase, Ohren, Nase, Haut und das Herz offen sein und diese Facetten wahrnehmen…
Ich wünsche Dir eine wunderbare Zeit.
Liebe Grüße
Deine Bärbel

Der INNERE KERN ist entscheidend…

Nimm Dir immer wieder den Raum für Dich. Dich als Dein ganzes Wesen in Deiner Essenz wahrzunehmen.

So wie der Kern einer Blüte…

Egal wie voll Dein Alltag ist. Leben beginnt und ist immer in jedem Moment da. Lass immer wieder Platz für Stille. Gib Deinen Körper das, was er braucht, ein Wechselspiel zwischen Bewegung und Ruhe.

Sorge nähre ihn, genauso Dein INNERES. Entwickle Klarheit für das, was Dir wichtig ist, was gut für Dich ist.
Liebe Menschen, viel Humor und auch etwas Ulk, sind Basisfacetten. Liebe, Wohlbefinden, Spaß und Freude in vielen Dingen, machen die grauen Täler nicht weg, jedoch schaffen sie die noch so kleinsten bunten Tupfer wieder mehr, zu sehen.
Und auch die Demut und Dankbarkeit gehören dazu.
Dankbarkeit, mit allem und jedes, das was gerade da ist, wird in Dir ein Gefühl entfachen, der Demut. Ein Mensch, der in sich ruht, braucht nicht die Bestätigung vom Außen, nicht vorgeben, was er nicht ist, tut die Dinge, nicht um sich selber aufzuwerten.
Demut lässt die Wertschätzung für andere Menschen, Wesen, Dinge für ihr Dasein, ihren Begabungen entstehen.
Dankbarkeit fördert unsere zwischenmenschlichen Bindungen, weil wir mehr Freude, Wertschätzung und Verbundenheit mit ihnen leben, sie nicht als selbstverständlich, sondern als Geschenke empfinden. Mit Demut werden wir innerlich weit und durch diese Weite, diese Leichtigkeit, diese innere Freiheit, wird magisch eine unglaubliche Kraft geboren.
Das Leben ist ein Abenteuer und die Abenteuerlust beginnt mit dem ersten Schritt, mit Akzeptanz und Achtsamkeit. Achtsamkeit gibt Fülle, viele Facetten mehr mit Bewusstsein zu erleben. Pläne, Ziele und Visionen sind was FEINES, bringen spannende Facetten, doch besteht das Leben aus weitaus mehr.
Ein Gleichgewicht in Aktionismus und Muße lässt tief Beständiges entstehen. So darf der Unsinn genauso dabei sein, wenn es Dich, Dein Herz oder Deine Seele zum STRAHLEN bringt. Die Seele möchte genauso atmen, wie Dein Körper und es ist egal, ob Du an die Seele glaubst, dann nenne es Dein INNERES oder Dein Herz. Wir sind in meiner Vorstellung halt mehr als nur Körper, nur Geist oder Ego.
Und so gehört die Balance zwischen der eigenen wertvollen, lichtvollen und liebevollen Annahme, radikaler Akzeptanz und manchmal dem sich selber nicht allzu ernst nehmen, sondern vieles als ein Spiel, eine Erfahrung zu sehen.
Was nährt, stabilisiert, Kraft, Hoffnung und Stärke schenkt, darf jeder für sich selbst entdecken und erfahren, was die anderen darüber denken ist ihre Angelegenheit, nicht meine!
Was GLÜCKSGEFÜHLE und VERBUNDENHEIT entstehen lässt, kann nie falsch sein und die eigene Wahrnehmung kann niemals ein anderer genauso empfinden. Toleranz und Akzeptanz in allen Bereichen!
Was für eine Fülle sich in und aus diesem Raum und der Toleranz entfaltet. Kaum vorstellbar, oder?
Ich bin davon überzeugt, dass es so möglich ist und jeder es schaffen kann Glück, welches in den vielen kleinen Facetten geschenkt wird, achtsamer wahrnehmen und nach und nach sich zu einem tiefen nährenden „Grundglücksgefühl“ entwickelt. Die eigene Glückseligkeit!
Die am Ende des Lebens dazu führt, sagen zu können, ich habe mein Leben gelebt, mit allen Facetten, hoch und tief, kreuz und quer, mit jeder Faser meines Seins. Manches war nicht unbedingt toll, aber es war eine Facette und genug andere schöne Facetten dabei. Alle Facetten gehören zum Leben dazu.
Herzliche Grüße
Deine Bärbel
PS: Wie siehst Du das? Ich möchte nicht „Recht“ haben und meine Wahrheit soll und darf nie ungeprüft übernommen werden. Jeder Mensch „lernt“ von anderen immer dazu.

Ein paar Zeilen von Händen, Festhalten, gestern, Morgen, heute, Loslassen und dem Schmetterling…

Das Gute am Loslassen, wir haben wieder beide Hände frei. Halten wir in der einen Hand das Gestern fest und in der anderen Hand den Morgen, sind beide voll, für das KREATIVE schaffen vom Heute. Liegen beide zu lange in der Hand, verschließen, verkrampfen wir und wird nach und nach sie beschweren. Wir müssen so viel KRAFT aufbringen, verstricken uns dabei immer mehr selbst. Wir kommen nicht in den eigenen Fluss, bauen einen Staudamm für das Heute. Uns dadurch in Sorge und Angst auf Morgen blicken lassen. Pläne, Visionen entwickeln und Ziele setzen sind wichtig. Bringen Mengen an Kreativität für das Heute. In der Balance und mit freien Händen im Heute!
Gestern ist gestern, es sei denn, Du holst es Dir mit Deinen Gedanken ins Heute immer wieder zurück. Manche Dinge benötigen, sich in der Vergangenheit ein wenig aufzuhalten, etwas zu erkennen und zu verstehen. Oder das Heute durch die schönen Erinnerungen LEICHT, SCHÖNER, DANKBAR zu machen. Lass das Gestern und das Heute, wie Schmetterlinge in Deiner offenen Hand liegen, gebe ihnen mit Deinem LOSLASSEN die KRAFT zum WEGFLIEGEN. Damit Du die Hände jeden Tag immer wieder freihast.

Heute ist der Tag, um zu leben. Nicht morgen…

Heute ist der Tag, zufrieden zu sein. Nicht, wenn dies oder das erreicht ist…

Heute ist der Tag, um zu lieben. Nicht, wenn der/die dies oder das tut…

Heute ist der Tag, um glücklich zu sein. Nicht, wenn dies oder das da ist…

Heute ist der Tag, um fröhlich zu sein. Nur weil die Traurigkeit/Schmerz da war, heißt es nicht, das die Fröhlichkeit jeden Tag auch vorbeischauen, darf…

Vielleicht ist heute ein Tag mal traurig zu sein. Und Morgen ist der Tag wieder anders.
Denke ruhig an die Guten und schönen Sachen/Menschen/Situationen, die in Dir die wohligsten Gefühle ausgelöst haben. Träum von den wundervollen Dingen, die noch kommen mögen, jedoch verliere Dich nicht im Gestern oder Morgen. Den einzigen Tag, den Du in Deiner Hand hast, auf den Du Einfluss nehmen kannst, ihn fließen lassen kannst, kreativ erschaffen kannst, ist heute. Und ganz genau sogar nur gerade dieser Augenblick…

 

LACHE, als gebe es keinen Morgen…

LEBE, als wäre es Dein letzter Tag…

LERNE, jeden Tag Dich und andere zu verstehen…

LIEBE, dazu braucht es keine weiteren Worte…

SINGE, FÜHLE, WEINE, TANZE im Regen und im Sonnenschein.
Jeder Sturm beruhigt sich, auf Regen folgt Sonnenschein.
Optimismus fängt an, die Sonne hinter dem Sturm zu erahnen, zu vertrauen, dass sie immer wieder genauso erscheint.
Jeder Moment, jede Facette will, möchte, darf und soll so gelebt werden, wie sie gerade da ist.
Manches schmeckt uns nicht, ich weiß…
Manches tut fürchterlich weh, ich weiß…
Manches bringt uns manchmal fast am Rande der Verzweiflung, ich weiß…
Kenne ich selber nur zu gut!
Das heißt alles ebenso – alle Facetten sind immer vorhanden, sind tief in uns. Alle positiven Aspekte sind da, immer! Die Freude, Lust, Dankbarkeit, Wohlbefinden usw. Manchmal sind sie im Wechselspiel, manchmal nacheinander. Alles darf so sein, wie es ist. Schmeiße ich den Denker an, beurteile, beobachte, verurteile, verdränge ich, wird es so manches verstärken, beeinflussen. Fühle ich dagegen alle Facetten, lasse geschehen, mit dem Vertrauen, es ist nur ein Gefühl, ich immer stärker bin, es eine Facette und die anderen bald wieder mich genauso besuchen, öffnet sich ein Tor und befreit.
Wenn ich alles sein, lasse, dann eröffnet sich das freie Sein.
Sei dort, wo Du gerade bist, mit allem was Dir zu Verfügung steht, ohne wollen, müssen, haben, sondern geschehen lassen, annehmen, hingeben und staune mit welcher Präsenz in und mit Deinem Dasein, egal was Du tust, wie Du fühlst, passiert…
Ich wünsche Dir eine wunderbare Zeit, vielleicht bis zum nächsten mal…
Herzliche Grüße
Deine Bärbel

Morgenimpuls…

Guten Morgen …
Jeder Tag bietet unglaubliche Chancen.
Jeder Tag bietet die Chance neue oder andere Wörter, zu benutzen.
Jeder Tag bietet die Chance neue Erfahrungen, zu erleben.
Jeder Tag bietet die Chance von dem was gut ist, ein wenig mehr zu machen.
Jeder Tag bietet die Chance sich die Zeit für sich, zu nehmen.
Jeder Tag bietet die Chance freundlich, zu sein.
Jeder Tag bietet die Chance Liebe, zu zeigen.
Jeder Tag bietet die Chance Freude, zu empfinden.
Jeder Tag bietet die Chance das Gestern, loszulassen.
Jeder Tag bietet die Chance etwas anders, zu tun.
Jeder Tag bietet die Chance vieles, zu kreieren.
Jeder Tag bietet die Chance von vielen 1000 Möglichkeiten …

Also los, auf und die Chancen leben…
Ich wünsche Dir einen traumhaft schönen Tag.
Liebe Grüße
Deine Bärbel

Ganz kleiner Impuls…

Ein jeder kennt es…
Den inneren Dialog. Diese kleine innere Stimme, die den ganzen Tag plappert und plappert, kommentiert, bewertet, interpretiert, einordnet. Damit so einiges madig macht, auf das evtl. überhaupt kein Einfluss besteht oder überhaupt nicht meine Angelegenheit ist.
Zu viel Aufgaben, zwischendurch keine Erholung führen natürlich dazu, dass der gesamte Stresspegel steigt. Der negativen Stimme, damit Zündstoff gibt.
Beides ist da, es kommt immer wieder darauf an, welche ich nähren möchte. Egal was, alles braucht und verbraucht Energie, worauf richte ich meine Energie?
Ich glaube, wir brauchen nicht darüber diskutieren, welche Gedanken in Form des inneren Dialogs positiv nährende Energie spenden, für unser Wohlbefinden wichtig sind.
?
Deswegen wünsche ich Dir heute immer wieder Bewusstheit für die vielen schönen Zwischentöne, die jeder Tag schenkt.
Insbesondere aber Bewusstheit für LIEBEVOLLE und LICHTVOLLE Gedanken!
Herzliche Grüße
Deine Bärbel

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Hallo…
Ich lade Dich wieder zu einer geführten Meditation ein. Lehn Dich zurück, entspann Dich…
In dieser Meditation habe ich verschiedene Elemente mit einfließen lassen. Formel vom autogenen Training und weiter geht es mit einer visuellen Reise. Es geht um Deinen ganz persönlichen Ruheort. Mehr verrate ich nicht. Die Meditation wird Dich dabei unterstützen zu entspannen, zur Ruhe zu kommen. Dieses Bild von Deinem persönlichen Ruheort kann Dir später immer wieder positiv helfen. Gerade in angespannten Situationen. Je öfter und intensiver sie gehört bzw. Du sie dann selber für Dich durchführen solltest, desto wirkungsvoller wird sie.
Über Feedback oder einen Daumen hoch freue ich mich. Damit hilfst Du mir, mich, meine Arbeit weiter zu entwickeln. Vielen Dank dafür.
Suche Dir einen schönen Entspannungsort aus. Natürlich solltest Du eine gewisse Zeit dort nicht gestört werden. Sorge gut für Dich. Wenn Du magst, nimm Dir noch ein Kissen und eine Decke.
In dem zweiten Video möchte ich Dir die Entspannungsmethode die progressive Muskelentspannung nach Jakobson vorstellen. Am Anfang gebe ich eine Einführung und Erklärung zu diesem Entspannungsverfahren und leite Dich dann in und durch diese Übung.
Die PM ist ein klassisches Entspannungsverfahren, ein etwas schneller wirkendes Verfahren. Für viele Menschen sind gedankliche Vorstellungsverfahren am Anfang etwas schwieriger, genau hier setzt die PM an, weil sie über den Körper geht.
Wegen der wichtigen Einführung ist sie etwas lang geworden. Wenn ich noch weitere aufnehme, dann ohne diese Einführung.
Schreibe doch gerne in die Kommentare, ob Du noch mehr von der PM kennenlernen möchtest.
Lehn Dich zurück, entspann Dich…
Ich wünsche Dir viel Freude dabei und eine tiefe Entspannung.
Herzliche Grüße
Deine Bärbel

(c) Text/Video: B. Gebhardt
(c) Foto: Canva
(c) Musik: Vinito Traumklang- Musik