Was hat denn eine Motivtorte mit Stressbewältigung zu tun?

Mein Hobby und ich!

Was hat denn eine Motivtorte mit Stressbewältigung zu tun?

Sich entspannen ist vielfältig und ein Hobby zu pflegen trägt einen Teil dazu bei. Ein Hobby ist eine andere Art von Entspannung, wir uns damit wunderbare Möglichkeiten zum Ausgleich im Alltag schaffen können.

Hier zum HÖREN:

 

In der Regel geht es darum das wir unseren Geist mit anderen Inputs versorgen, wir Dinge tun, die uns GUT TUN, die wir GERNE TUN.

Viele können mein Motivtorten-Hobby z. B. überhaupt nicht verstehen. Mir macht es totalen Spaß. Ich vergesse sozusagen Zeit und Raum.

Mit meinem Hobby habe ich viele Bereiche inklusive meiner Stressbewältigung, positiv beeinflussen können. Hört sich etwas ungewöhnlich an. In dem Artikel möchte ich versuchen, Dir dies zu erklären…

  1. Vorfreude eins der schönsten Gefühle.

Wenn ich eine Torte plane, entwickelt sich eine gigantische Vorfreude. Vorfreude ist ein unheimlicher Motor, der unsere Stimmungen stark anhebt. Ein kleiner Anti-Stresstipp mit enormer Wirkung. Fühlen wir uns wohl, werden wir die Dinge anders bewerten. Unsere Arbeitsaufgaben und Verhalten von Menschen, welche häufig Stressreaktionen auslösen, werden wesentlich anders/positiver empfunden. Vorfreude ist ein kleiner, effektiver Schlüssel.

  1. Kein Meister fällt vom Himmel.

Wenn wir neue Dinge tun, sind erste Schritte nötig. Und klar können wir NEUE Dinge meist NOCH nicht. Natürlich sahen meine ersten Torten nicht aus wie die Letzten. Jedes Mal wird es besser. Und ich bin noch lange nicht da, wo ich sein möchte, will oder könnte. Alles braucht seine Zeit.

Gerade in unserer heutigen Zeit neigen wir dazu, dass alles schnell und vor allem PERFEKT zu sein hat. Geduld ist wichtig, zum einen während des erstellen einer Torte, genauso unsere Geduld für die Dinge, die wir tun.

Meine Torten sind nicht PERFEKT. Brauchen sie auch nicht. Meine eigene Zufriedenheit ist wichtig.

Die steigere ich, in dem ich mich freimache vom Perfektionismusgedanken. Ehrgeiz und die Dinge gut zu machen, wie wir sie tun, sind völlig in Ordnung. Reiner Perfektionismus ist eine Stressfalle, erhöht den Stresspegel. Verhindert unsere Zufriedenheit.

In diesem Artikel gehe ich speziell auf Perfektionismus ein Perfektionismus auf der Spur

3. Am Anfang ist es manchmal schwer.

Die Spidermanfigur war meine erste selbst modellierte Figur. Proportionen viel zu groß.

OK eine zweite gemacht, genug Zeit vorher eingeplant! Gefällt nicht, noch mal, super, die ist es.

Und? Was passiert kurz vorher?  Auseinandergebrochen!!!!

Wir werden immer wieder Situationen begegnen, auf die wir keinen Einfluss haben. Wir haben immer Möglichkeiten, sozusagen einen Plan B, wenn nicht cdefg…

Den Spiderman anders eingebaut! Im Nachhinein eine total geniale außergewöhnliche Idee. Fand ich viel besser, als das was ich mir überlegt hatte.

Wir sollten manchmal mehr wieder unsere Hände öffnen und vertrauen. Uns öffnen Altes zu verlassen. Uns öffnen genau aus diesem Moment was NEUES zu schaffen. Ansonsten verharren wir und kommen nicht weiter. Unnötig erhöht sich unser Stresslevel.

Irgendwann sind eventuell trotzdem Punkte da. Genau die lösen immer wieder Stress aus. Ich weiß, hier das geeignete Maß und den Zeitpunkt zu finden, ist immer wieder eine kleine Kunst im Leben. Unter anderem, weil uns eingetrichtert worden ist, aufgeben wäre eine Schwäche.

Und vielen passiert genau dadurch massiven Stress und kommen von ihrem Weg ab.

  • Aufgeben ist keine Schwäche. An etwas FESTZUHALTEN, was auf Dauer durch zu viel Energieaufwand unzufrieden und vielleicht dann sogar krank macht, bringt genauso wenig, wie zu schnell aufzugeben.

Deswegen versuche nicht aus einem Punkt, ein Komma zu machen! Hey, einiges ist bei mir in die Tonne gewandert.

Für die meisten Probleme haben wir Lösungen. Unter Stress jedoch eingeschränkt bzw. beeinflusst. In Ruhephasen passiert das oft von allein. Das kennen viele. Wir denken über ein Problem nach und finden keine Lösung. Beim Spaziergang oder Abends im Bett. Zack ist der entsprechende Gedanke zur Lösung da.

  • Flexibel sein. Flexibilität entwickelt und fördert die eigene Sicherheit. Eigene Sicherheit stärkt unser Selbstvertrauen.
4. Nein sagen und Entscheidungen treffen!
  • Könntest Du mir eine Torte machen und ich keine Zeit habe. Ein großes Problem für ganz viele Menschen, ist das eigene Grenzen setzen.
…Na sicher, ich mach, ich tue, ich bin da, immer und überall…

Unser Umfeld wird wenig davon haben, wenn wir über unsere Grenzen gehen und nicht auf uns selber achten. Wir total überlastet und gestresst oder am Ende ein Burnout/Depression usw. droht.

Uns soll, muss es gut gehen, damit tun wir unserem Umfeld den größten Gefallen. Das ist gesunder Egoismus, nicht der negative Egoismus, der auf den eigenen Vorteil bedacht oder unbewusste Mängel (Minderwertigkeitsgefühle, geringer Selbstwert) kompensiert.

Nicht Nein sagen ist gerade bei sehr vielen Frauen ein absolutes Stressproblem, meist bedingt durch unsere geschlechtsspezifischen Erziehungsprägungen, Rollenbildern usw.

Weitere entwickelte Gründe wie unbewusste Ängste, nicht erfüllte Bedürfnisse (z.B. Anerkennung, Angst vor dem Allein sein) kommen dazu und führen häufig ganz klar wieder unbewusst zu dem Eveybody`s Darling Verhalten.

Viel Stress entsteht genauso, weil wir uns manchmal vor Entscheidungen drücken (unbewusst). Die Gründe sind vielfältig, um andere nicht zu verletzten, uns selber zu schützen.

  • Für unsere eigene Klarheit im Leben sind Grenzen ziehen und Entscheidungen treffen, wesentliche Bausteine. Ein „Nein“ im Außen, ein „Ja“zu Dir selbst.
5. Mal gewinnen wir, mal verlieren wir. Und beides ist nicht schlimm!
  • Neues Rezept ausprobiert, mit außergewöhnlichen Geschmack, Rose und Lavendel. Naja, mir selber nicht geschmeckt und auf die Nase gefallen, den Gästen nämlich auch nicht!

Oft passiert uns schnell, dass wir aus einer eher negativen Erfahrungen auf NEUES unbewusst projizieren. Häufig viel verallgemeinern.

Gerade in unseren Beziehungen z. B. bei verletzten Erfahrungen wird neuen Partnern/Partnerin/Beziehungen altes übertragen oder verallgemeinert (alle Männer/Frauen sind so), die gar nicht stimmen bzw. der neue Partner überhaupt nicht macht. Stress der eigentlich keiner ist.

Häufig entsteht eine Starre bzw. das Herz verschließt sich, die uns von STÄRKENDEN, NEUEN, ERFÜLLENDEN Möglichkeiten abhält.

Das sind ebenfalls viele unbewusste Prozesse. Werden wir uns dessen aber bewusst, haben wir wieder den Schlüssel selber in der Hand.

  • Wir dürfen nicht liegen bleiben. Liegen zu bleiben, sich beschweren, Unzufriedenheiten entwickeln, alles beim ALTEN zu belassen und hoffen auf was Neues, erfüllendes, glücklicheres, wird nicht funktionieren. Wir kommen nicht drum herum, was zu TUN.
  • Der Geschmack im INNEREN zählt:

Vorurteile und unsere Bewertungen haben ihre Bedeutung, in dem sie uns helfen sollen, bestimmte Dinge einzuschätzen, uns somit Orientierung und Sicherheit geben. Wir brauchen diese elementare Stabilität.

Auch wenn wir eigentlich wissen, das nichts sicher ist. Jeden Moment kann etwas passieren und unser Leben zu Ende sein. Dieses Sicherheitsbedürfnis beeinflusst massiv unser Stresserleben. Entweder hält es uns ab oder führt zu dauerhaften ständigen Kampfüberlastungen.

  • Beurteil und verurteil Menschen nicht nach ihrem Äußeren. Das Äußere könnte unbedeutend und im Kern zutiefst eine Mega-Bombe sein.

Der Umgang mit so einigen Verhaltensweisen von Menschen raubt uns manchmal den letzten Nerv. Löst viel Stress in uns aus, meist emotionalen Stress. Allzuoft nicht immer Menschen im Außen, sondern Menschen die uns am Herzen liegen.

Wir können Menschen nicht ändern, jedoch können wir für uns selbst entscheiden, wie wir damit umgehen. Was manchmal bedeutet ENTSCHEIDUNGEN zu treffen, wenn sie uns nicht GUTTUN! Wenn dies nicht möglich ist, einschränken und emotionale Schutzschilder aufbauen.

Manche Dinge aber auch nicht immer zu ernst sehen.

Meine Frage für diese kleinen Alltagsstressauslöser: Schlimmer wäre, wenn….

Dadurch schaffen wir einen Break und kommen aus dem Engstirnigen wieder raus. Die Dinge mit Humor nehmen, so halten wir auch unsere nervige Tante Frieda aus.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Rucksack, gefüllt mit positiven, wie negativen Erfahrungen. Verurteile deswegen nicht so schnell das Verhalten von Menschen. Wir wissen nie, wie viel SCHWERE Steine in dem Rucksack sind. Manches ist nicht duldbar, gar keine Frage, doch müssen WIR selbst einen Weg finden, damit umzugehen. Was natürlich auch heißt, ins offene Gespräch zu gehen. Bedingungslos und ohne Erwartungen.

Manchmal helfen Verständnis und Einfühlungsvermögen. Das soll negatives nicht abwerten oder schön reden und auch nicht heißen, das wir keine negativen Gefühle dabei entwickeln.

Diese Steine können aber seine unbewusste Verletztheit, Ängste, Zorn, Scham, Wut, Neid usw. im Verhalten dann leider Dir sich widerspiegeln. Kleine Dinge reichen um das auszulösen. Und eigentlich gar nichts mit Dir zu tun.

6. Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Wunderbare Torten gesehen. Das kann ich nicht, würde ich gerne können.

Besuch auf einer Tortenmesse. UND?
Tatsächlich gibt es genauso eine Form.

  •    es sich einfach zu machen ist nicht schlimm.
  •    Vergleiche Dich nicht mit anderen. Mit vergleichen ziehen wir uns nur selber runter. Wir sind alle EINZIGARTIG und INDIVIDUELL.

7. Aus Fehlern lernen wir!

Viele Fehler habe ich und werde ich zukünftig, bei meinen Torten machen. Fehler zu machen gehört zum Leben dazu. Aus ihnen können wir immer wieder selber wachsen.

  • Fehler machen ist nicht schlimm. Fehler machen definiert uns nicht als Mensch.
  • Grübele nicht ständig über Deine Fehler, überlegen, ziehe Schlüsse usw. Manchmal finden wir trotzdem keine Antworten. Haben auf Dinge wenig bis gar keinen Einfluss.

Wenn ich jedes Mal grübeln würde, warum mein Kuchenboden nicht hochgeht, würde ich zu nichts anderes kommen. Flexibel reagieren und einfach das BESTE aus den gegebenen Situationen machen.

Das entspannt und schafft einen Nährboden für Sicherheit und Vertrauen. Aus Sicherheit und Vertrauen entwickelt sich Gelassenheit.

8. Eine Motiv-Torte braucht eine stabile Grundlage.

Wir Menschen brauchen ein stabiles Fundament. Ein Fundament aus tiefen Wurzeln.

  • Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl sind zentrale Wurzeln im Leben. Dieses Fundament ist und beeinflusst, unser Stresserleben, unsere Stressbewertungen, unsere Stressreaktionen.
  • Gute Gedanken, gute Beziehungen und positive Gefühle vertiefen diese Wurzeln.

Das waren meine hauptsächlichen wichtigen Aspekte. Bestimmt fallen mir noch weitere ein…

Keine Angst… Du musst jetzt nicht zur Stressbewältigung Motivtorten backen.

Ich hoffe, meine Impulse bringen Dir für Deinen Stressumgang was. Natürlich nicht von heute auf morgen, nach und nach, immer Schritt für Schritt…

Zu GUTER LETZT:

Entspannt und Stressfreier in unserer schnelllebigen Zeit, ist MÖGLICH!

Damit Deine Energie nicht im hektischen Weltkarussell erstickt, sind Ruhe und Stille unverzichtbar geworden, alleine durch unseren gestiegenen vielen Reizüberflutungen.

Hier meine kleine geführte Meditation Stille. Eine geführte Meditation zum AUFTANKEN, wo Du meine Art und Stimme kennenlernen kannst:

 

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Viele liebe Grüße

Deine Bärbel

 

Achtsame Momente nehmen Dir nicht Deinen Stress, senken ABER Deinen Stress!

Das Leben ist voller Magie, wenn wir Momente wahrnehmen und der Magie des Lebens vertrauen. Die Magie des Lebens spüren. Die Magie des Lebens der unbändigen Freude und Leichtigkeit.

Hier wieder zum HÖREN:
Immer wieder Momente des Seins verspüren.
Genau darüber soll es in diesem Artikel gehen. Denn mit dem Wahrnehmen von achtsamen Momenten, tust Du selber ganz viel für Deine Stressbewältigung. Wenn Du Achtsamkeit für diese Momente in Dein Leben kultivierst, wird sich Deine ganze Stressbewertung verändern. Dein Stresserleben wird sich verändern. Du senkst Deine Stresshormone.
Dieser Artikel war überhaupt nicht geplant. Meine Inspiration für heute entstand durch einen Moment, schwer dies in Worte zu fassen. Dieser Moment war extrem erkenntnisreich. Daran möchte ich Dich teilhaben lassen.
UND natürlich denke ich, das es für Dich, Deinem Stress und Deiner Stressbewältigung etwas bringen wird.

„DIE KLEINSTEN DINGE VERSPRÜHEN MANCHMAL DEN GRÖßTEN LEBENSZAUBER.“

Kartini Diapari-Öngider

Dieser Moment:
Ich wartete vor einer Kita auf jemanden. Dort kenne ich niemand anderen. Eine mir fremde Mutter mit Ihren 2 Kindern kam aus dem Tor. Ich schätzte beide Kinder auf 2–3 und 4-5 Jahren ein. Was dann geschah, lässt mich gerade wieder diese Berührung intensiv nachempfinden.
Das jüngere Mädchen lächelte und strahlte so unglaublich. Zuerst nicht mich an. Einfach so. Genau dieses Strahlen berührte mich. Das war ein Strahlen der ganz besonderen Art. Ein Moment voller Magie.
In diesen kleinen, zarten, wundervollen Augen sprang mir die unbändige Lebenslust entgegen.
Augen in denen absolute Harmonie und Stimmigkeit glänzte.
Ein Strahlen voll Vertrauen.
Ganz zart, zeigte sich in den Augen tiefer Frieden.
Die Freude funkelte, sprühte regelrecht aus diesen Augen.
Aus diesem Strahlen sprudelte eine gigantische Lebendigkeit.
Gepaart mit einer unsagbaren Leichtigkeit.
Ein Strahlen voller pures Glücksempfinden.
Ein Strahlen der Vollkommenheit.
Augen mit der Magie des Lebens.
Dann ergab sich erst ein Blickkontakt. Ein Blickkontakt auf Gegenseitigkeit. Bei diesem Anblick war nichts anderes möglich als zurückzustrahlen. Die Augen strahlten noch mehr. Ein absolut herrlicher Augenblick.
Diesen Moment in dieser Facette wahrzunehmen, hat ganz klar mit meinen eigenen Einstellungen und Bewertungen zu tun. Das Ganze hat wesentlich mehr. Im nächsten Moment holte mich mein Alltag wieder ein und ich, dieses Positive an dieser Stelle, „wegdrängen“ musste. Kommt ab und zu bei mir genauso vor. Manche Momente, gerade keinen Raum bekommen können, in Vergessenheit geraten.

Warum ist das so wichtig?

Solche Momente haben eine wahnsinnige Kraft. Ein wichtiger Schlüssel für unsere Lebensempfindungen. Dieser Moment wäre weg gewesen. Meine neue Gewohnheit in den letzten Jahren, regelmäßig 2-3-? Dinge vom Tag  mir bewusst zu machen. Völlig unterschiedliche Dinge. Positive wie negative.
Warum beides? Weil für mich zum SEIN, alle Facetten dazugehören. Durch die Annahme und Akzeptanz, dass alles so sein DARF, wie es ist, führt meines Erachtens zur Entspannung. Manchmal entsteht emotionaler Stress, genau durch diese nicht zu gelassenen Zustände oder Gefühlen. Die viel mit unseren Prägungen zu tun haben können. Über Gefühle werde ich in einem weiteren Artikel genauer noch mal eingehen. Darum geht es heute nicht. Auf jeden Fall wurde mir dieser Moment bewusst. Dieses Bild von dem strahlenden Mädchen geistert mir immer noch im Kopf und natürlich die entsprechenden „positiven“ Gefühle.
Ein Gefühl der Dankbarkeit entstand. Ich bin diesem kleinen Wesen unendlich dankbar, dass sie mir mit ihrem Strahlen, meine Welt für einen Moment angehalten hat und mir Achtsamkeit ermöglicht hat. Dankbar, für meine entstandenen Glücksgefühle. Dankbar, für dieses berührtsein. Dankbar, für diese strahlende Kinderseele.

Dankbarkeit hilft immer wieder achtsam für bestimmte Dinge zu werden.

Diese Momente können viel geben. Gute Möglichkeiten, die wir unserem Stress entgegensetzen können. Absoluten Einfluss somit auf unsere Stresshormone haben.
Wenn wir immer wieder für diese Momente achtsam werden, in denen wir uns glücklich, wohl, zufrieden, stolz und dankbar sind, werden wir unseren Stress wesentlich anders wahrnehmen und bewerten. Achtsamkeit ist ein wichtiger Schlüssel. Mit Achtsamkeit schaffen wir uns immer wieder diese Momente bewusst werden zu lassen.
In unsere schnelllebigen Zeit haben wir die Achtsamkeit manchmal verloren. Die gute Nachricht, egal welches Alter, egal welche Bildung, können wir sie wieder finden. Ein Muskel, der trainiert wird, baut sich auf, je mehr uns vieles bewusst wird und wir unseren Fokus darin üben, baut sich unser Achtsamkeit/Dankbarkeit Muskel auf.
Hier mein Artikel der Link zum Glas der Momente.

Neujahrsgrüße- Das Glas der schönen Momente

Dort stelle ich eine Möglichkeit vor, mit der wir Achtsamkeit üben können. Achtsamkeit und Dankbarkeit halten uns im gegenwärtigen Moment. Beides führt zu mehr Kontakt zu sich selbst. Meines Erachtens ist dieser Kontakt zu sich selbst, eine starke innerliche Ressource, um im Leben mit Dingen/Situationen, die eine Stressreaktion auslösen, zurechtzukommen.

Weitere gute konkrete Möglichkeiten zum Üben:
  • Vor dem Einschlafen 2–3 Minuten bewusst den Tag durch gehen. Was war schön, was nicht?
  • 2-3 Dinge gedanklich überlegen: Wofür bin ich heute dankbar?
  • Tagebuch der Dankbarkeit führen
  • Glücksbuch führen
Sich die Dinge aufzuschreiben, hilft das Ganze auf verschiedenen Ebenen zu festigen. Gedanken verfliegen schnell. Der Vorteil, an schlechten Tagen, ein wenig darin gelesen, hilft ganz schnell das Maß wieder zu finden! Macht die schlechten nicht besser, hilft anders damit umzugehen bzw. umzuwandeln. Wir sind vielen Dingen nicht hilflos ausgeliefert. Wir erhöhen damit unsere Handlungskompetenzen.
Achtsamkeit ist ein großes Feld. Da werde ich nach und nach, in weiteren Artikeln noch weiter eingehen. Für den Anfang empfehle ich Dir, Achtsamkeit mit Deinen Sinnen zu kultivieren. Immer wieder im Alltag anzufangen, Deine Sinne wieder BEWUSST wahrzunehmen.
Was sehe, rieche, schmecke, höre, fühle (äußerlich mit der Haut, wie innerlich) ich!

Ein letzter Tipp: Mache einen Spaziergang, mit und durch die Augen eines Kindes. Lass Dich darauf ein. Forsche, entdecke, sei neugierig. Du wirst den Zauber Deines Lebens wieder neu spüren…
In diesem Sinne wünsche ich Dir eine Zeit voller MAGISCHER MOMENTE!
Deine Bärbel
P.s. Kinder haben diese unsagbare, natürliche magische Lebensmagie. Eine Magie der Freude. Eine Magie der Hingabe, der natürlichen Entwicklung und des Wachstums. Eine Magie von purer Lebenslust. Ohne hätte, können, wollen, müssen! Von Kindern können wir „wieder“ viel lernen. Vor allem, sie unterstützen diese Magie beizubehalten. Egal in welchem Kontext.

Ein weiterer Schlüssel zur Stressbewältigung ist das Gleichgewicht zwischen Anspannung (Stressauslöser- körperliche Stressreaktion) und Entspannung.

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Neujahrsgrüße!!! Das Glas der SCHÖNEN Momente…

Das neue Jahr hat begonnen. Wieder ein Jahr mehr in unserem Leben. Leider passiert im Stress, dass wir bestimmte Situationen und die schönen Momente die wir haben, ganz leicht, dass sie in VERGESSENHEIT geraten.

Aus unser Natur heraus liegt unser Fokus eher auf die NEGATIVEN Dinge. Vor über zig Jahren, war dies völlig überlebensnotwendig. Heutzutage benötigen wir vieles nicht unbedingt. Nun gut, es ist so, wie es ist. Wir haben halt diesen Mechanismus.

Hier zum HÖREN:

Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, benötigt es ACHTSAMKEIT. Ein Jahr ist lang. Unser Gehirn kann einfach nicht alles speichern bzw. landet vieles im Unterbewusstsein. Das ist auch gut so, unsere Festplatte würde sonst eine Fehlermeldung nach der anderen produzieren…
Deswegen meine heutige Inspiration für Dich:

Das Glas der SCHÖNEN Momente

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Besorge Dir ein „schönes“ Glas oder eine Schachtel und probier es aus.
Schreib Dir immer wieder Notizen, mit den schönen Momenten, Gefühlen, Situationen, Dingen, Menschen auf, die Dir im Laufe des Jahres passieren, und lege sie in das Glas.
Nächstes Silvester nimmst Du Dir dieses Glas und liest Deine Notizen!
Und siehst, wie viele WUNDERVOLLE Momente Dein Jahr hatte.

Was schöne Momente für Dich sind, kann ich Dir natürlich nicht sagen. Dafür sind wir Menschen zu EINZIGARTIG.

Diese Momente müssen nicht „bombastische“ sein. Es gibt UNZÄHLIGE, die wir im Alltagstrubel, nur nicht wahrnehmen.

  • Ein Lächeln (von jemand oder sich selbst im Spiegel, ohne einen negativen, abwertenden Gedanken)
  • Gute, nette, tiefe Gespräche
  • Stolz etwas geschafft zu haben
  • Dinge erledigt, wie z.B. die Steuerklärung (schieb ich gerne)
  • den inneren Schweinehund überwunden zu haben
  • in der Natur (der schöne Schmetterling, Sonnenaufgang, Regen, Waldduft, Blumenduft, die Ruhe im Wald, Windhauch auf der Haut)
  • Tiere
  • Entscheidungen getroffen zu haben
  • Freude (EIGENE wie von ANDEREN)
  • Kinder (lachende, die Neugierde von Kindern, die Leichtigkeit)
  • Wohlgefühle
  • Zufriedenheitsgefühle
  • Spaß/Freude
  • neue Erfahrungen/ein Hobby
  • etwas NEUES lernen
  • ein berührendes Musikstück
  • Dankbarkeit zu spüren für bestimmte Menschen/Situationen/Dinge
  • einen leckeren Kaffee genießen
  • und und und
Es gibt sie …

In diesem Sinne probiere es aus und staune am Ende des Jahres. Du wirst Dein Jahr ganz anders bewerten.

Und das Beste. Das Glas der Momente kann noch mehr.

Wenn in dem Jahr, Du leider eher schlechte Momente erleben musst und glaube mir die werden kommen, da will ich nichts schön reden.

Das Leben ist vielleicht nicht immer fair und nicht immer planbar. Es wird Menschen geben oder bzw. Verhalten von Menschen, die uns  verletzen, schlechte Gefühle auslösen, wie Ohnmacht, Hilflosigkeit usw. Darauf haben wir manchmal einfach keinen Einfluss.

Natürlich mag ich diese Momente genauso wenig und will sie ungern haben. Meines Erachtens gehören sie zum Leben dazu. Bei mir hat sich durch diese AKZEPTANZ, vieles in gewissen Situationen entspannt. Durch diese ENTSPANNTHEIT entwickelt sich wesentlich mehr Gelassenheit. Denn seien wir mal ehrlich, meist sterben wir nicht, auch wenn dieser Moment sich so SCH… anfühlt.

Mit „ANNEHMEN“ und „DADURCHGEHEN“ und „LOSLASSEN“ werden wir stärker. Loslassen ist ein wichtiges Thema, weil viele im alten, das Maß vom Gleichgewicht nicht finden, darin verharren. Zwangsläufig zieht es unnötige Energie. (gestorben sind wir immer noch nicht…)

Nun zurück zum Glas. Wenn also diese Momente da sind, kannst Du mit dem Blick auf Deine Notizen, Dich bzw. Deine Stimmungslage selbst beeinflussen. Damit sind die schlechten Momente nicht weg. Doch eröffnest Du Dir wieder neue bewusste Handlungsmöglichkeiten.

Bessere Stimmungslage= andere Bewertung.

Ein kleiner MAGISCHER Schlüssel, den wir selbst zur Hand haben.

In diesem Sinne probiere es aus…

Achtsame Grüße

Deine Bärbel

Auszeit nehmen

Hey,

jetzt findet Ihr mich auch bei YouTube…

Deswegen HEUTE von mir, meine geführte Mediatation Herz für Euch. Eine Meditation, in der ich Dich einlade zur Ruhe zukommen.

Mache es Dir gemütlich. Fühl Dich wohl, lasse Dich drauf ein, entspann Dich…

Die Welt einen Moment „da“ draußen, sich selbst überlassen.

Zu Dir selber kommen.

Der Kontakt zu sich selbst, ist ein enormer wichtiger Schlüssel.

Herz kommt natürlich darin vor, doch mehr verrate ich nicht. Vertraue und genieße…

 

Ich wünsche Dir eine schöne Zeit.

Viele liebe Grüße

Deine Bärbel

Zur Adventszeit…

Die Tage sind kurz, der Winter zeigt sich noch nicht in seiner Pracht. Die Weihnachtsvorbereitungen laufen auf HOCHTOUREN.

Die Adventzeit eigendlich eine Zeit der Besinnung, doch seit Jahren passiert genau das Gegenteil. Alles artet im absoluten Stress aus. Hier ne Weihnachtsfeier, da mit Freunden Glühwein trinken, Plätzchen backen, mit den Kindern basteln, das Planen des Weihnachtsfestes, wohin, wer, was wie, einkaufen und und und…

Ach ja und nicht zu vergessen, die ganze „SCHENKEREI“. Das Geschenk muss natürlich Freude machen, gut überlegt, sinnvoll, außergewöhnlich, individuell und und und…

Deswegen gibt es heute von mir eine kleine Meditation. EINE MEDITATION DIE DICH EINLÄD ETWAS ZUR RUHE ZUKOMMEN, INNERE STILLE ZU GENIEßEN. Einen Moment nur für Dich.

Viel Spaß

In diesem Sinne wünsche ich Dir eine WUNDERVOLLE Adventszeit.

Deine Bärbel

Du findest mich auch bei Facebook.

www.facebook.com/entspannungslounge/

Und unter entspannungslounge bei Instagram…

Inspiration zum Jahreswechsel

Die Zeit nach den Weihnachtstagen, ist eine magische Zeit. Das Weihnachtsfest, ein Fest der Besinnung. Doch gerade die Zeit danach ist:

Eine gute Zeit, um eine kleine (nicht in Grübelein verfallen!) Rückschau zu machen.

Eine Zeit zum ERKENNEN. Eine Zeit zum LOSLASSEN.

Eine Zeit für  Pläne/Visionen.

Fragt sich nur wie, bei unserem vielen GEMACHE und GETUE?

Ein wirkungsvolles Mittel haben wir!

Stille

Nimm Dir die Zeit, werde RUHIG und lausche dem FLÜSTERN Deines Herzens zu. Es spricht ganz oft und wird manchmal einfach überhört.

Zum Einstieg und als Inspiration auf das neue Jahr, habe ich für Dich ein Sprüche/Sinn/Motivationsbild erstellt. Ich konnte mich nicht entscheiden, wie ich es nun nennen möchte. Schaue einfach selbst. Du darfst Dir dies gerne ausdrucken und an einem SICHTBAREN Ort hinhängen. Ratsam nicht in die Schublade. Ich weiß selbst, schwuppdiwupp verschwunden, vergessen…

Sprüche/ Sinn/ Motivationsbild

Mehr will ich Deine Zeit, für HEUTE nicht in Anspruch nehmen.

Hier eine kleine Meditation aus meinem YouTube Kanal. Meine geführte Meditation Stille. Hier kannst Du Dir eine Auszeit nehmen.

Runter kommen. Abschalten. Entspannen.

Stille!

Eine Kraftquelle die Du bereits in Dir hast…

Ich wünsche Dir entspannende Minuten…

Viele liebe Grüße

Deine Bärbel

 

 

 

Perfektionismus auf der Spur!

Ein UNPERFEKTER Artikel …

Hier zum hören:

 

Perfektionismus auf der Spur!

Mensch, was schreibst du da? Was hast du da gemacht?
Das muss möglich sein …
Konzentriere dich. Ne, noch mal. Die Überschrift irgendwie doof. Fällt dir nichts BESSERES ein? Dann nicht, später. O.k. Rest geschrieben. Nacht drüber schlafen. Morgen kommt die „bessere“ Idee.
Stressfalle Perfektionismus! Stunden überlegt. Weiterhin keine „MEGA SUPER“ Überschrift …
Ich hadere manchmal genauso mit dem Ar … Perfektionismus, wie jeder andere. Viele kennen diese Stressfalle, wo wir:
Uns selber kritisieren. Hart mit uns ins Gericht gehen. Projekte beginnen, 100 % klappt alles mühelos, trotzdem keimt ein Gefühl, des nicht gut SEINS auf? Verdammt, alles läuft, keine Freude entwickelt sich. Kein Gefühl der Zufriedenheit stellt sich ein.
Immer muss was verbessert, nie genug. Ich muss alles kontrollieren, am besten 5-mal, denn Kontrolle ist besser als Vertrauen, könnte noch ein Fehler da sein …
Diesen Ehrgeiz alles PERFEKT zu machen, haben viele Menschen mehr oder weniger. Ein kleiner Begleiter, der sich gerne in unserem Leben auf den Fahrersitz setzt. Wild nach rechts und links lenkt. Das Steuer in die Hand nimmt, gefangen hält. Ohne Ende Energie verpulvert. Somit massiven Stress produziert.
Dem Perfektionismus auf die Spur kommen, darüber soll es in diesem Artikel gehen.
Bei einem Bau meines Hauses erwarte ich vom Bauherrn, seiner Truppe, dass sie den Ehrgeiz anstreben, mein Haus PERFEKT zubauen. Soll ja nicht über meinem Kopf zusammenbrechen …
EHRGEIZ und gesundes STREBEN, die Dinge gut machen, wie wir sie tun, sind von sich aus nicht schlimm. Kann uns enorm anspornen. In manchen Bereichen, absolut sinnvoll und notwendig.

Der Unterschied!

Wenn das Selbstbild, mit all seinen Facetten des Selbstwertgefühls, der Selbstachtung, der Selbstsicherheit oder aus Erfolgen gezogen wird. Einerseits brauchen wir dieses Feedback, um Erfahrungen aufzubauen. Sollte nicht ausschließlich daraus gezogen werden. Wenn diese Basis entzogen wird, stehen wir uns im Weg. Schieben Dinge auf, hadern, bleiben unter unseren Möglichkeiten.
Berauben uns eigenen stärkenden Möglichkeiten neuer Erfahrungen. Soweit bis Gefühle entstehen, das Steuer nicht selbst in der Hand zu haben. Verlieren, das geeignete Maß. Das angekratzte Selbstbild, woraus häufig zu perfektionistisches Streben erst entsteht, verdoppelt sich.
Ein Kreislauf, der vor allem unseren Umgang mit Misserfolgen evtl. Fehlern die passieren, weiter negativ beeinflusst. Bis vielleicht Schuld, Scham oder Minderwertigkeitsgefühle entstehen. Noch mehr Druck auslösen. Gefühle der Überforderung aufkeimen. Mit aller Macht wird weiter und weiter gemacht. Geht schon, mit noch ein bisschen mehr Anstrengung, noch perfekter, noch besser …

 

Ganz leicht entsteht krankmachender innerer Stress, bis nichts mehr geht.

Wie daraus entkommen?

Glaube mir diesen Prozess, kenne ich gut. Mal mehr, mal weniger. Mittlerweile kenne ich meinen inneren “kleinen und großen“ Perfektionisten gut. Manchmal drängt er sich auf meinen Sitz, übernimmt das Steuer, rudert wild nach links oder rechts.
Im Laufe der Zeit hat mir geholfen:
ERKENNEN, ANNEHMEN, Mangel STÄRKEN, INTEGRIEREN.
Ihn auf die Rücksitzbank zu verfrachten. Er ist, wird Anteile in uns haben. Es geht darum, eine innere neue Haltung zu gewinnen, das schafft Freiraum und Entspannung.

 

Perfektion ist eine Illusion. Perfektion liegt im Auge des Betrachters.
Alles andere ist ein absoluter Irrglaube. Ziemlich unmöglich zu erreichen/halten. Übersteigt, unsere Fähigkeiten. Mit Perfektion erschaffen wir ein gigantisches Idealbild, mit viel zu hohen Erwartungen an uns oder dem Umfeld. Daraus ergeben sich neue Konflikte, die den Stresspegel für beide Seiten in die Höhe schießen lassen.
Übertriebenes perfektionistisches Streben ist weniger auf sich, sondern eher auf die Wirkung nach AUSSEN gerichtet!
Wenn ich … dann denken die anderen? Was denken die anderen?
Nur wenn ich … dann bin, ich?

Unser Unterbewusstsein spielt eine Rolle!

Im Laufe unseres Lebens haben wir alle unser Erfahrungen und Programmierungen erlebt und gelernt. Wir bewerten, handeln aus diesem entstandenen Weltbild. Jeder Mensch hat eine eigene Realität der Welt. Die daraus entwickelten Glaubenssätze über die Welt sind dazu da, um sich in der Welt zu orientieren. Vieles unsere Handlungen werden aus dem Unterbewusstsein gesteuert.
Wir agieren ca. so 10 % (die Zahl schwankt nach Expertenmeinungen) aus unserem Bewussten, ca. 90 % aus dem Unbewussten. Eine gigantische Zahl. Diese automatisierten Prozesse brauchen Menschen. Ich könnte hier kein Wort schreiben, wenn ich überlegen müsste:
Jetzt diesen Muskel bewegen, Atmen, Gleichgewicht, diesen Muskel im Daumen bewegen, ATMEN, diesen Muskel im Zeigefinger bewegen usw. Das wäre viel zu anstrengend, könnten nichts anderes tun/denken.
Im Unterbewusstsein speichern sich ebenso die Dinge ab, steuern bzw. beeinflussen unser wahres jetziges ERLEBEN, die nicht förderlich, schwächen und massiv inneren Stress verursachen. Perfektionismus absolut nähren und fördern.Meiner Erfahrung nach können (nicht müssen) es Dinge sein, welche innerlich nicht geklärt, verdrängt, nicht zu gelassen werden.
Ängste, Verletzungen, Bedürfnisse, die nicht erfüllt werden, ein Mangel des Selbstwertgefühls, Selbstsicherheit. Wir Wertschätzung nur bekommen, wenn wir LEISTEN. Aus der Kindheit einprogrammierte Denkweisen, wie Fehler machen, ist schlecht.
All das kann dazu führen, dass wir im Erwachsenenalter zu Perfektionismus neigen. Um nicht angreifbar zu sein, Gefühlen z. B. der Ablehnung, Verletzungen, zu entkommen? Die wir mehr oder weniger im Laufe des Lebens gemacht haben. Strategien entwickeln, ob sie förderlich sind oder nicht.
Weil das Unterbewusstsein eine große Rolle spielt, hilft es Tatsachen neutral ins Auge zuschauen, um Veränderungen zu erzielen, erfordert Bewusstsein. Sich Dingen zu stellen, erfordert Mut. Um Mut zu entwickeln, bedarf es vertrauen. Vertrauen zu entwickeln durch Erkenntnisse, Wissen, Erfahrungen und LIEBE …

 

Tief in unserem Inneren sind menschliche Bedürfnisse oft gleich.
Bedürfnisse wie Achtung/Anerkennung/Kontakt/Zugehörigkeit/Zuwendung/Liebe brauchen wir, wie die Luft zum Atmen.
„Fehler müssen vermieden werden, um dieses zu bekommen …“
Perfektionismus wirkt sich auf das ganze SEIN aus. Körperlich führt es zu klassischen Stressempfindungen wie Nervosität/innerliche Unruhe. Beeinflussen Denken, Gefühle und unser Handeln. Übertriebener Perfektionismus kann aus (unbewussten) Ängsten entstehen:
  • Angst vor Fehlern
  • Angst nicht gut genug zu sein
  • Angst vor Kritik
  • Angst vor Misserfolg
Ängste können mehr oder weniger, mit Bedürfnissen zu tun haben.
Die nachfolgenden Ängste könnten eigentlich dahinter stecken.
  • Angst vor Ablehnung
  • Angst nicht anerkannt zu werden
  • Angst nicht gesehen zu werden
  • Angst nicht geliebt zu werden
Sie nähren die oberen Ängste des Perfektionisten. Geballt das zu lesen. Wie sind Deine Empfindungen? Ablehnend? Fragend?
Der erste Schritt beginnt bei uns. Mutig zu sein- ehrlich mit sich sein. Die Maske ablegen. Das Auseinandersetzen mit seinen perfektionistischen Anteilen hilft, stressfreier, mehr Gelassenheit in bestimmten Situationen aufzubauen. Sich selber reflektieren, somit das geeignete Maß zu finden.
Ehrgeiz, erfolgreiches Streben ist ok. Perfektionismus ist ein Energieverschwender, eine Stressfalle.

 

Die Welt wird sich weiter drehen!

Thomas Edison der Erfinder der Glühbirne.
Nach 1000 erfolglosen Versuchen eine marktreife Glühbirne zu entwickeln, sagt Edison: “ Ich bin nicht gescheitert. Ich kenne jetzt 1000 Wege, wie man eine Glühbirne nicht baut.“
Fehler gehören dazu. Wir brauchen Fehler, um daraus lernen und zu wachsen. Es unterliegt unserer Bewertung, wie wir Misserfolg bewerten. Hast Du in Deutschland gehört, dass jemand nach einem Fehler, richtig echt mit abgeschlagenem Kopf unterm Arm, aus einem Chefgespräch gekommen ist? Ich nicht.
Erlaube Dir Unperfektheit. Fehler machen, definiert Dich nicht als Mensch. Jeder Mensch hat seine Schwächen oder sogenannte Makel.

Kartoffel, Milch ist das GLEICHE!

Das kann nicht Dein ernst sein!
Wir neigen dazu uns, zu vergleichen. Vergleichen nährt den Perfektionisten. Es wird immer jemand geben, der schöner, dünner, schlauer, besser, schneller, kreativer ist.
Macht uns das zu einem schlechteren Menschen? Wir sind alle einzigartig und individuell, alleine deswegen geht‘ s nicht! Wenn wir auf die anderen schauen! Ob sie klüger, dünner, besser, schneller, mehr Geld/Besitz haben. Schaffen wir rasant, in uns schlechte Gefühle, wie Minderwertigkeit, Neid, Trauer hervorzurufen. Bringt das weiter? Wohl nicht.

Das Einzige SINNVOLLE. Gefühle wahrnehmen, gehen und fühlen!

GEH und FÜHLE …
Sie zeigen, ob Bedürfnisse genährt oder erfüllt werden/sind. Konzentriere Dich auf Dich selber.
  • Welchen ersten Schritt kann ich tun?
  • Was brauche ich?
  • Was wird nicht erfüllt?
Ansonsten führen VERGLEICHE dazu unglücklich, unzufrieden zu sein. Vor allem Perfektionismus hervorzurufen.
Erwartungen, erhöhte Ansprüche!
  • Hinterfrage Dich: Sind meine Erwartungen „zu“ hoch?
  • Was ist mein Idealbild?
  • Ist es realistisch?
  • Orientiere ich mich an Idealvorstellungen der Gesellschaft oder an meinen, meinen Bedürfnissen, meinen Werten?
Ängste begünstigen perfektionistisches übertriebenes STREBEN. Produzieren inneren Stress!
Traue Dich mutig Deinen Ängsten zu stellen. Ängste haben ihren Schutz. Manche können wir alleine klären. Manche nicht.
Je nachdem wie stark (z. B. körperlich spürbar) sie ausgeprägt sind. Zum Schutz anderes zu kompensieren (z.b. alte Verletzungen/Gefühle). Manche Menschen benötigen hierbei externe Hilfe, jemand der sie begleitet, unterstützt. Scheue Dich nicht Dir Hilfe zu holen.
Hört sich etwas esoterisch, leicht SPUKY an.
Mir persönlich hilft das Bild meine Ängste mit Liebe, zu begegnen. Danke, liebe Angst, dass du da bist, ich schicke dir meine ganze Liebe. Was würde die Liebe sagen? Ein Satz mit starker Wirkung. Für mich entwickelt sich dabei, ein tiefes Vertrauen. Wie gesagt, ist das mein Bild/Weg, mit z. B. Ängsten umzugehen. Das ist individuell verschieden, doch warum nicht ausprobieren?

 

Werde Dir Deinen Bedürfnissen bewusst. Wie werden sie genährt oder erfüllt?

Traue Dich NEUES auszuprobieren. Mit jeder neuen positiven Erfahrung stärken wir unser Selbst-Bewusst-Sein. Akzeptiere und erkenne Dich selber an. Sei stolz auf Dich. Mach Dich frei vom Leistungsgedanken.
Zum Ende ein paar meiner inneren Gedanken. Die mir helfen dem Perfektionisten, das Steuer aus der Hand zu nehmen!
  • Egal was ich leiste, ich gebe mein BESTES, das ist GUT
  • Ich bin es wert
  • Es ist GENUG
  • Jeder Mensch ist individuell
  • Mut zum Unperfekten
  • Ich muss nichts
  • Perfektion ist eine Illusion
  • Perfektion liegt im Auge des Betrachters
  • Aus Fehlern wachsen wir
  • Was würde die Liebe sagen?
Denke daran:

DU BIST GUT GENUG!

Auch, wenn Du UNPERFEKT bist.
Liebe Grüße
Deine Bärbel
P.s. Auch wenn der Artikel, die Aufnahmen nicht PERFEKT ist, veröffentliche  ich ihn …

 

Über Feedback, Fragen, Anregungen, Wünsche freue ich mich.

Hier als Kommentar.

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3 Ebenen die Dir BEWUSST sein sollten, weil sie massiv Dein Stresserleben beeinflussen

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Im Leben geht es immer um Klarheit!

Manchmal machen wir uns das Leben selber schwer. Ein Spruch der doch viel WAHRES enthält.

Wie und aus was wir meines Erachtens viel agieren und unsere Stressoren = Stressauslöser massiv beeinflussen und sogar verstärken, ist individuell und doch vieles gleich.

Sei gespannt und lausche… ( oder lese, so wie DU magst…)

 

Viele von meinen inneren Stressoren begleiten mich teilweise immer noch. Doch das Wissen und Verständnis hilft mir im Alltag immer wieder die Klarheit zu gewinnen. Im Grunde geht es im Leben immer um Klarheit.

Wir brauchen diese Klarheit, um uns in der Welt zu Recht zu finden. Unter Stress, Druck, Hetze, Ängste, Sorgen, wird unser Blickwinkel eng, beeinflusst und überschattet. Mit diesem Artikel wünsche ich mir, dass vielleicht etwas mehr Klarheit für Dich entsteht. Je mehr Klarheit wir immer wieder erlangen, desto mehr eröffnen sich Handlungsmöglichkeiten für uns.

Stressoren = Stressauslöser

Stressoren führen zu unseren Stressreaktionen, diese haben immer was mit mir, meinen Erfahrungen und meinen daraus entwickelten Bewältigungsstrategien zu tun. Mittlerweile kenne ich so einige Stressoren aus meinen Ebenen recht gut.

Stressoren kann man in äußere (z. B. Lärm, Stau usw.) und innere Stressoren unterteilen. Stressoren beeinflussen uns in unseren Lebensempfindungen, unsere Lebenseinstellungen und unseren Lebensbewertungen.

Gerade die inneren Stressoren sind oftmals die häufigsten Stressoren, die uns schnell in die Stressfalle kippen lassen. Und dazu führen, dass äußere Stressoren z. B. völlig anders und verschärfend unseren Stresspegel in die Höhe schießen lassen. Viele kleine Tröpfchen, die sich ansammeln und das bekannte Fass zum Überlaufen bringen …

Deswegen spielen die inneren Stressoren in der Stressbewältigung eine wesentliche Rolle.

Innere Stressoren sind die Teile in uns, die absolute Stressantreiber sind. Sie verstärken und verdrehen unheimlich unsere Wahrnehmung und Handeln. Heute möchte ich Dir Ebenen vorstellen. Meines Erachtens Ebenen aus denen wir in und aus diesen agieren. Alle haben ihre Berechtigung und Bedeutungen. Sind mehr oder weniger dafür da, um uns Orientierung, Sicherheit, Klarheit zu geben. Für uns zu sorgen und uns zu schützen.

Was hat das mit Stressbewältigung zu tun?                                                                                                                           Folge Deinem Herzen!

Heutzutage sehr bekannt. Absolut wichtig, auf sein Herz zu hören. Doch bestehen wir nicht nur aus dem Herzen bzw. hat wer auch immer (jeder mag seine eigene Glaubensüberzeugung haben) oder wir uns dazu entwickelt haben, unseren VERSTAND gegeben.

In der heutigen Zeit leben wir mehr auf der Verstandsebene und wundern uns alle, warum wir immer unzufriedener werden. Weil an dieser Stelle das Herz nicht gehört wird. Doch sind meiner Erfahrung nach, die Menschen die nur Ihrem Herz folgen genauso gestresst und unzufrieden, weil z. B. sie der ständigen Reizüberflutung die wir haben, genauso ausgesetzt sind, weil vielleicht in der Bauchebene ein Mangel herrscht, sich nicht getraut wird und genauso Ängste haben oder weil der Verstand kein Input bekommt. Alles ist meines Erachtens miteinander verbunden.

Unsere Verstandsebene:

Unser Verstand möchte analysieren, Fakten erstellen, bewerten, reflektieren. Der Geist wohnt ihm bei und erfreut sich kreativ dem Denker zur Seite zu stehen. Im Grunde sorgt der Verstand für eine gewisse Orientierung.

Sozusagen schützt er uns, damit wir z. B. nicht einfach kopflos über die Straße rennen. Wir nicht die angepriesenen Turbo x Master Maschine zum Schnäppchenpreis von 1000 Euro kaufen (Außer bei Schuhen, die brauchen Frauen immer (Scherz und Klischeedenken zur Seite).

Ein Baby wird geboren, das Gehirn muss sich entwickeln. Das kann es nur wenn es auf der Herzebene und der Verstand/ Geistesebene Erfahrungen macht. Es braucht Anregungen, um sich mit der Welt auseinander zu setzten, es muss sie mit allen Sinnen begreifen. Erhält es wenig bis keinerlei Anregungen, wird es in seiner geistigen Entwicklung negativ beeinflusst. Das heißt, für uns als Erwachsener, benötigen wir unseren Verstand und Geist nicht, wird diese Unterforderung zu Unzufriedenheit führen …

Wir gehen ein wie eine Primel ohne Wasser…
Unsere Herzebene:
Das Herz möchte strahlen und beben. Das Herz will Freude, Friede, Harmonie. Hier entsteht eine ganz tiefe Energie, für unser Empfinden und unserem Handeln. Unsere Ursprungsmotivation.

In der Herzebene sind wir Menschen uns meist unendlich gleich. Wir sind soziale Wesen mit den ziemlichen gleichen Bedürfnissen. Alles in seiner individuellen Einzigartigkeit und unterschiedlicher Ausprägung. Wir möchten anerkannt und wertgeschätzt werden. Liebe geben, Liebe empfangen, einfach liebevoll angenommen SEIN, gesehen werden, so wie wir sind. Mit all unseren Stärken/ Fähigkeiten und Schwächen.

Ein Baby, was in seinen Grundbedürfnissen wie Hunger/ Durst/ körperliche Pflege versorgt und nicht emotional umsorgt wird, wird sterben.

Zu diesen Beispielen mit den Babys gibt es leider in der Vergangenheit Untersuchungen. So bekamen Hebammen in Kinderheimen genau diese Anweisungen. Unendlich traurig doch, die Babys mit der Grundversorgung sind gestorben, die ohne Anregungen geistig zurückgeblieben.

Das heißt, kümmern wir uns nicht um diesen Bereich, fehlt uns die Urmotivation im Leben und beeinflusst dann wiederum massiv unsere Bauchebene.

Wir gehen ein wie eine Primel ohne Wasser und Sonne…

Unsere Bauchebene:

Der Bauch steht für die Intuition. Hier agieren wir aus unseren Erfahrungen, dem Unterbewusstsein, unseren Gefühlen. Die Ebene beeinflusst uns in den anderen beiden Ebenen massiv. Denn hier sitzt und entspringt durch unsere Erfahrungen, unseren Prägungen vor allem unser Selbstbewusstsein, mit seinen ganz unterschiedlichen Facetten z. B. das Selbstwertgefühl, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen und Selbstachtung.

Das heißt, je nachdem welche gemachten Erfahrungen wir machen, wird diese Ebene förderlich und stärkend sein oder lähmend und verunsichernd Herz und Verstand beeinflussen.

Wir gehen ein wie eine Primel ohne Wasser, Sonne und nährender Erde…

Wir agieren in und aus einer dieser 3 Ebenen, lassen wir die anderen außer Betracht, können sie stressverstärkend und innere Stressoren massiv begünstigen. Und meist  dann weitere negative Auswirkungen auf unsere Bauchebene, unserem Selbstbewusstsein haben.

Das Herz was nicht gehört und erfüllt wird, sendet Unlust/ Traurigkeit.

Der Verstand, mit seinem Schwarz/ Weiß denken, perfektionistischen Ansprüchen, seinen kritischen Gedanken, wie habe ich doch gesagt.

Der Bauch, der sich nicht traut, der negative Glaubenssätze über uns entwickelt die nicht stimmen. Wir handeln und tun und wissen gar nicht warum wir so reagieren…

Konzentrieren wir uns nur auf einen Bereich oder haben Schwierigkeiten, entsteht ein Ungleichgewicht. Ein ständiger Kampf. Der auf Dauer unzufrieden macht. Und hausgemachten Stress produziert.

Deswegen sollten wir:

  • Alle Ebenen sehen und uns immer wieder bewusst machen, aus was wir gerade agieren. Für die Schwierigkeiten/ Schwächen usw. in den Ebenen sensibel werden.
  • Alle 3 Ebenen fordern und stärken.
Damit ein Einklang entstehen kann und wir nicht der Idee hinterherjagen, uns ständig zwischen Kopf, Herz und Bauch entscheiden zu müssen.

Achten wir auf alle Bereiche steigt die Zufriedenheit. Zufriedenheit beginnt:

Wo der Verstand denken, analysieren, bewerten kann, der Geist kreativ sein darf, das Herz sich freut und strahlt, der Bauch voller Sicherheit und Vertrauen ist.

Bis zum nächsten mal. Ich wünsche Dir eine zufriedenstellende Zeit…

Deine Bärbel

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Endlich meine erste Podcastfolge…

Viele Ideen im Kopf. Zweifel im Bauch und das Herz sagt: Tu es …

Hier nun endlich meine erste Podcast Folge. In dieser Folge, stelle ich natürlich mich erst einmal vor. Ich erkläre mein WIE und Was mich dazu bewogen hat, diese Seite zu gründen.

Viel Spaß

Stressbewältigung mein Thema. Was ist passiert mir bei der ganzen Umsetzung?

Natürlich stresstypische Dinge!

Denn Stress lässt sich nie direkt vermeiden! Stress ist nicht nur NEGATIV. Stress spornt uns an.

Stress führt zu einer körperlichen Reaktion in uns, um etwas zu bewältigen. So z. B. steigt der Blutdruck, damit mehr Sauerstoff durch den Körper gelangt, damit die Muskulatur auf eine schnelle Reaktion bereitsteht, für eine bessere Sicht erweitern sich die Pupillen usw.

Im Grunde sollen diese Reaktionsmöglichkeiten „nur“ unser Überleben sichern. Es bereitet uns auf Kampf oder Flucht vor.

Nun gut, wir müssen heute nicht mehr mit dem Säbeltiger um unser Überleben kämpfen. Wir kämpfen gegen Lärm, Zeitdruck, Ansprüchen, Erwartungen, Leistungen, Ängsten, den vielen neuen Möglichkeiten, dem Löwen im Büro …

Nerviges und meckerndes Verhalten von anderen Menschen, das Wetter, unvorhergesehenes…

Stressige Situationen und Stressantreiber wird es immer geben. Es wird Situationen geben, indem uns das Leben, mit aller Härte ins Gesicht springt. Denn einiges liegt außerhalb unseres Wirkungsbereiches. So ist das Leben.

 

Hilfe! Ausgeliefert?                                                                                               Nein!!!    
Eins können wir immer selber bestimmen. Unsere Reaktion auf die Dinge ist wesentlich wichtiger als die Dinge selbst! Meine Reaktion! Wie ich sie wahrnehme, beeinflusse und damit umgehe.

Ich habe ich mich vor Jahren entschieden mich und mein Leben zu „entstressen“. Für mich eine der besten Entscheidungen, weil ich gerade jetzt davon profitieren kann. Zu der damaligen Zeit hättest Du hier nichts lesen können, weil ich überhaupt nie, wirklich Never ever mich getraut hätte.

Heute weiß ich z. B. immer mehr genau, wie ich selber „ticke“. Was ich kann, was nicht so gut, bis vielleicht auch gar nicht. Also meine Stärken und Schwächen. Was meine Stressantreiber, meine Reaktionen, meine automatisierten Prägungsmuster sind und es gibt immer wieder Neues zu entdecken …

Trotz unserer individuellen und einzigartigen Arten von uns Menschen konnte ich in meiner Arbeit, mit stressgeplagten Menschen so viele Gleichheiten feststellen…

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Alles kommt, wie es kommen soll, vergeht wieder, wenn es sein soll!

Mein liebster neuer Gedanke, der letzten Jahre. Diese innere Haltung ermöglicht mir, vieles entspannter und gelassener anzunehmen.

Mit der Entscheidung mein Leben zu entstressen habe ich zurückliegend betrachtet mich auf eine Reise eingelassen, eine Reise zu mir selbst.

Eine spannende, manchmal nervenaufreibende oder traurige und doch erkenntnisreiche Zeit. Facetten, die meines Erachtens dazugehören. Facetten des Lebens, eine Würze, die uns erst den Unterschied präsent macht.

Wir brauchen diese Unterschiede, um überhaupt die Dinge differenziert wahrnehmen und bewerten zu können. Ein Einheitsbrei würde ziemlich fade schmecken. Ohne sie wären wir nicht in der Lage zu wissen:

Was ist Zufriedenheit? Wohlbefinden? Freude?

Wenn wir nicht den Unterschied, die Unzufriedenheit, das Unwohlsein und die Trauer kennen würden …

Stress habe ich genauso wie Du. Mir passiert es genauso im Strudel des Alltages gezogen, zu werden.

Im Großen und Ganzen lebe ich meist in meiner Balance bzw. merke ich viel schneller, wann sich, was verschiebt. Insgesamt lebe ich wesentlich bewusster, ruhiger, gelassener, achtsamer und gehe mit vielem anders um.  Auch ich habe weiterhin Stress!

In meinem Leben gibt es natürlich Umstände, Situationen, Dinge wie z. B. Höhen und Tiefen, positive wie negative Gefühle, Anstrengungen, Herausforderungen, alte (neg.) Glaubenssätze, Denkweisen, Menschen usw. die in mir eine körperliche Stressreaktion verursachen. Doch gehe ich heute ganz anders damit um.

Einer meiner wichtigsten Schlüssel ist das Gleichgewicht zwischen den Polen der Anspannung und Entspannung. Dieser wichtige Effekt, auf der körperlichen Ebene, sorgt dafür dass Stress nicht im Körper bleibt!

Für mich ist bewusste und „AKTIVE“ Entspannung zu einem Teil im Leben geworden. Natürlich ist es keine Aller-Heilmethode (manche Schwierigkeiten sind zu tief und benötigen therapeutisches aufarbeiten). Mir hilft, aktive Entspannung mitten im ALLTAGSSTRESS, meinen Ruhepol zu finden. Den angesammelten Stress aus dem Körper zu schicken. Das kann jeder!!! Auch in unserer STRESSREICHEN Zeit!!!

Die Balance zwischen den Polen der Anspannung und Entspannung ist ein zentraler Schlüssel für ein harmonisches und gelasseneres Lebensempfinden.

Der erste Schritt beginnt immer bei mir selbst! Das Leben ist zu wertvoll, als sich es mit Stress und Hetze zu vergiften. Keiner will im NEBEL LEBEN oder gelebt werden.


Wir alle haben ein Recht ein Leben zu führen, welches mit glücklichen und entspannten Momenten gefüllt ist.

Vieles hat sich verändert, das ist in der Entwicklung völlig normal. Leben ist immer Veränderung und Wachstum. Leider haben sich dadurch bedingt viele neue, eher negative Dinge mit eingeschlichen.

Hektik! Eile! Hetzte!

Mal eben schnell, ich muss dies oder das tun, 4 Dinge gleichzeitig usw., kennt so ziemlich jeder.

Unser Körper braucht wichtige Phasen der Erholung, um überhaupt so zu funktionieren, wie er funktioniert. Ohne Erholung macht es auf Dauer krank. Deswegen sollten wir Hektik, Eile wieder durch Muße, Entspannung und Stille entgegensetzten.

Der Pol zwischen der Anspannung und Entspannung, dieses Gleichgewicht ist wichtig! (Ich wiederhole mich bewusst)

Der daraus entstehende Einklang von Körper, Geist und Seele führt zu einem harmonischen Wohlbefinden. Gelassenheit kann sich entwickeln. Das heißt, unsere Stressbewertungen/ Reaktionen verändern sich. Durch diesen Prozess entwickelt sich ein ganz anderes Lebensempfinden.

Lesen, Kulturveranstaltungen, menschliches Zusammensein sind wichtige Komponenten. Sie führen zur Entspannung, jedoch manchmal, den ständigen ausgesetzten Reizüberflutungen nicht in dem Maße mehr ausreichen.

Im Laufe der Jahre entwickelten sich viele verschiedene Entspannungstechniken. Und stehen uns heute zum Glück zur Verfügung. Diese Verfahren unterstützen uns bewusst unsere Entspannungsfähigkeiten, die wir alle in uns schon haben, bewusst und aktiv einzusetzen. Das Gleichgewicht zu finden.

Anerkannte, effektive, mehrfach untersuchte Verfahren sind z. B. das autogene Training nach Schulz, die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Achtsamkeitsverfahren MBSR. Hinzu kommen Meditation, Atemübungen, Fantasiereisen, Visualisierungen und die fernöstlichen Entspannungstechniken wie Yoga, Qi Gong, Thai Chi usw.

Die Reflexion und das eigene Auseinandersetzen mit sich selbst sind weitere Schritte. Stressentstehung und Stressreaktionen sind vielfältig, jedoch produzieren wir viel HAUSGEMACHTEN EIGENEN STRESS. Doch alles in Maßen, sonst entsteht wieder ein Kreislauf von Selbstoptimierungswahn und Problemen die gar nicht da sind.

Die Zahlen von stressbedingten Erkrankungen steigen in den letzten Jahren weiter an. Das Ende der Fahnenstange soll noch nicht erreicht sein. Meiner Meinung muss dies überhaupt nicht sein. Das hat mich dazu bewogen, meine Seite ins Leben, zu rufen. Ein Herzthema, viele Menschen zu erreichen. Und zwar am besten vorher, denn meist reagieren wir erst, wenn der Körper oder unsere Seele sich meldet.

Ich möchte hier mit meinen Artikeln/Podcast/Videos einladen, sich mit bestimmten Dingen des Stresses auseinanderzusetzen. Zu unterstützen das jeder zu mehr Gelassenheit, Wohlbefinden und harmonischeren Lebensempfindungen kommen kann bzw. sich aufbauen kann …

Am Anfang habe ich von Zweifeln geschrieben. Ich weiß, wie viele Menschen, ständige Zweifel und Sorgen usw. haben und ehrlich gesagt, die begleiten mich genauso. Teilweise sind sie „normal“ und haben ihre Berechtigung. Es kommt, jedoch immer auf das Maß und unseren Mut mit unserem eigenen SELBST sich auseinanderzusetzen an.

Spüren wir im Herzen etwas und tun es nicht, bereitet uns es später Stress, weil wir es nicht getan haben …

Deswegen tue ich es endlich und freue mich trotz der „ Aufregung-Zweifel, Ängste die aufkommen und und und “…

Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.

Herzliche Grüße

Deine Bärbel

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